Damit hätte ja keine*r rechnen können. Nicht.

„ Für die Bundesagentur für Arbeit (BA) sagt der Entwurf bis 2029 Zusatzkosten von rund 260 Millionen Euro voraus.

Und auf diesem Betrag wird die BA wohl sitzen bleiben. „Es sind seitens der Bundesregierung keine unmittelbaren Entlastungen für die Bundesagentur für Arbeit geplant“, antwortete das Sozialministerium jetzt auf eine schriftliche Frage des Bundestagsabgeordneten Timon Dzienus (Grüne).“

#neuegrundsicherung

https://taz.de/Neue-Grundsicherung/!6144054/

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Das Bild ist Teil 2 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift.

Es enthält eine Erklärung der journalistischen Frage, die gestellt wurde:

„Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“

Darunter folgt eine Aufzählung der befragten Institutionen und Politikerinnen und Politiker:

• Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen)
• Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen)
• Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ)
• EU-Kommission (Sprecher)
• Ines Schwerdtner (Die Linke)
• Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen)
• Roderich Kiesewetter (CDU/Union)

Das Bild macht deutlich, wer konkret zu der Frage Stellung nehmen sollte und schließt den inhaltlichen Zusammenhang von Bild 1 ab.
Das Bild ist Teil 2 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Es enthält eine Erklärung der journalistischen Frage, die gestellt wurde: „Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“ Darunter folgt eine Aufzählung der befragten Institutionen und Politikerinnen und Politiker: • Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen) • Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) • Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ) • EU-Kommission (Sprecher) • Ines Schwerdtner (Die Linke) • Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) • Roderich Kiesewetter (CDU/Union) Das Bild macht deutlich, wer konkret zu der Frage Stellung nehmen sollte und schließt den inhaltlichen Zusammenhang von Bild 1 ab.
Das Bild ist Teil 1 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift.

Oben steht das Wort „Was“.

Darunter folgt eine Aufzählung von Medienorganisationen:

• Chip_online
• Der Spiegel
• Die Zeit
• FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung
• NDR Norddeutscher Rundfunk
• Süddeutsche Zeitung
• Tagesspiegel
• Tagesschau
• ZDF

Unter der Liste steht der Satz:
„nicht wagen - netzpolitik hat es getan.“

Zur Verdeutlichung: Der oben stehende Text ergibt inhaltlich den Satz: Was die genannten Medienorganisationen nicht wagen, hat netzpolitik getan.

Das Bild stellt damit gegenüber, welche großen Medien genannt werden und hebt hervor, dass eine andere Organisation – netzpolitik – eine bestimmte journalistische Nachfrage gestellt hat.

Hinweis: Der inhaltliche Zusammenhang wird im zweiten Bild (Bild 2 von 2) fortgeführt.
Das Bild ist Teil 1 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Oben steht das Wort „Was“. Darunter folgt eine Aufzählung von Medienorganisationen: • Chip_online • Der Spiegel • Die Zeit • FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung • NDR Norddeutscher Rundfunk • Süddeutsche Zeitung • Tagesspiegel • Tagesschau • ZDF Unter der Liste steht der Satz: „nicht wagen - netzpolitik hat es getan.“ Zur Verdeutlichung: Der oben stehende Text ergibt inhaltlich den Satz: Was die genannten Medienorganisationen nicht wagen, hat netzpolitik getan. Das Bild stellt damit gegenüber, welche großen Medien genannt werden und hebt hervor, dass eine andere Organisation – netzpolitik – eine bestimmte journalistische Nachfrage gestellt hat. Hinweis: Der inhaltliche Zusammenhang wird im zweiten Bild (Bild 2 von 2) fortgeführt.
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Das Bild ist Teil 2 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift.

Es enthält eine Erklärung der journalistischen Frage, die gestellt wurde:

„Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“

Darunter folgt eine Aufzählung der befragten Institutionen und Politikerinnen und Politiker:

• Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen)
• Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen)
• Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ)
• EU-Kommission (Sprecher)
• Ines Schwerdtner (Die Linke)
• Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen)
• Roderich Kiesewetter (CDU/Union)

Das Bild macht deutlich, wer konkret zu der Frage Stellung nehmen sollte und schließt den inhaltlichen Zusammenhang von Bild 1 ab.
Das Bild ist Teil 2 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Es enthält eine Erklärung der journalistischen Frage, die gestellt wurde: „Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“ Darunter folgt eine Aufzählung der befragten Institutionen und Politikerinnen und Politiker: • Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen) • Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) • Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ) • EU-Kommission (Sprecher) • Ines Schwerdtner (Die Linke) • Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) • Roderich Kiesewetter (CDU/Union) Das Bild macht deutlich, wer konkret zu der Frage Stellung nehmen sollte und schließt den inhaltlichen Zusammenhang von Bild 1 ab.
Das Bild ist Teil 1 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift.

Oben steht das Wort „Was“.

Darunter folgt eine Aufzählung von Medienorganisationen:

• Chip_online
• Der Spiegel
• Die Zeit
• FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung
• NDR Norddeutscher Rundfunk
• Süddeutsche Zeitung
• Tagesspiegel
• Tagesschau
• ZDF

Unter der Liste steht der Satz:
„nicht wagen - netzpolitik hat es getan.“

Zur Verdeutlichung: Der oben stehende Text ergibt inhaltlich den Satz: Was die genannten Medienorganisationen nicht wagen, hat netzpolitik getan.

Das Bild stellt damit gegenüber, welche großen Medien genannt werden und hebt hervor, dass eine andere Organisation – netzpolitik – eine bestimmte journalistische Nachfrage gestellt hat.

Hinweis: Der inhaltliche Zusammenhang wird im zweiten Bild (Bild 2 von 2) fortgeführt.
Das Bild ist Teil 1 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Oben steht das Wort „Was“. Darunter folgt eine Aufzählung von Medienorganisationen: • Chip_online • Der Spiegel • Die Zeit • FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung • NDR Norddeutscher Rundfunk • Süddeutsche Zeitung • Tagesspiegel • Tagesschau • ZDF Unter der Liste steht der Satz: „nicht wagen - netzpolitik hat es getan.“ Zur Verdeutlichung: Der oben stehende Text ergibt inhaltlich den Satz: Was die genannten Medienorganisationen nicht wagen, hat netzpolitik getan. Das Bild stellt damit gegenüber, welche großen Medien genannt werden und hebt hervor, dass eine andere Organisation – netzpolitik – eine bestimmte journalistische Nachfrage gestellt hat. Hinweis: Der inhaltliche Zusammenhang wird im zweiten Bild (Bild 2 von 2) fortgeführt.
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Das Bild ist Teil 2 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift.

Es enthält eine Erklärung der journalistischen Frage, die gestellt wurde:

„Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“

Darunter folgt eine Aufzählung der befragten Institutionen und Politikerinnen und Politiker:

• Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen)
• Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen)
• Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ)
• EU-Kommission (Sprecher)
• Ines Schwerdtner (Die Linke)
• Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen)
• Roderich Kiesewetter (CDU/Union)

Das Bild macht deutlich, wer konkret zu der Frage Stellung nehmen sollte und schließt den inhaltlichen Zusammenhang von Bild 1 ab.
Das Bild ist Teil 2 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Es enthält eine Erklärung der journalistischen Frage, die gestellt wurde: „Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“ Darunter folgt eine Aufzählung der befragten Institutionen und Politikerinnen und Politiker: • Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen) • Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) • Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ) • EU-Kommission (Sprecher) • Ines Schwerdtner (Die Linke) • Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) • Roderich Kiesewetter (CDU/Union) Das Bild macht deutlich, wer konkret zu der Frage Stellung nehmen sollte und schließt den inhaltlichen Zusammenhang von Bild 1 ab.
Das Bild ist Teil 1 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift.

Oben steht das Wort „Was“.

Darunter folgt eine Aufzählung von Medienorganisationen:

• Chip_online
• Der Spiegel
• Die Zeit
• FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung
• NDR Norddeutscher Rundfunk
• Süddeutsche Zeitung
• Tagesspiegel
• Tagesschau
• ZDF

Unter der Liste steht der Satz:
„nicht wagen - netzpolitik hat es getan.“

Zur Verdeutlichung: Der oben stehende Text ergibt inhaltlich den Satz: Was die genannten Medienorganisationen nicht wagen, hat netzpolitik getan.

Das Bild stellt damit gegenüber, welche großen Medien genannt werden und hebt hervor, dass eine andere Organisation – netzpolitik – eine bestimmte journalistische Nachfrage gestellt hat.

Hinweis: Der inhaltliche Zusammenhang wird im zweiten Bild (Bild 2 von 2) fortgeführt.
Das Bild ist Teil 1 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Oben steht das Wort „Was“. Darunter folgt eine Aufzählung von Medienorganisationen: • Chip_online • Der Spiegel • Die Zeit • FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung • NDR Norddeutscher Rundfunk • Süddeutsche Zeitung • Tagesspiegel • Tagesschau • ZDF Unter der Liste steht der Satz: „nicht wagen - netzpolitik hat es getan.“ Zur Verdeutlichung: Der oben stehende Text ergibt inhaltlich den Satz: Was die genannten Medienorganisationen nicht wagen, hat netzpolitik getan. Das Bild stellt damit gegenüber, welche großen Medien genannt werden und hebt hervor, dass eine andere Organisation – netzpolitik – eine bestimmte journalistische Nachfrage gestellt hat. Hinweis: Der inhaltliche Zusammenhang wird im zweiten Bild (Bild 2 von 2) fortgeführt.
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Das Bild ist Teil 2 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift.

Es enthält eine Erklärung der journalistischen Frage, die gestellt wurde:

„Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“

Darunter folgt eine Aufzählung der befragten Institutionen und Politikerinnen und Politiker:

• Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen)
• Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen)
• Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ)
• EU-Kommission (Sprecher)
• Ines Schwerdtner (Die Linke)
• Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen)
• Roderich Kiesewetter (CDU/Union)

Das Bild macht deutlich, wer konkret zu der Frage Stellung nehmen sollte und schließt den inhaltlichen Zusammenhang von Bild 1 ab.
Das Bild ist Teil 2 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Es enthält eine Erklärung der journalistischen Frage, die gestellt wurde: „Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“ Darunter folgt eine Aufzählung der befragten Institutionen und Politikerinnen und Politiker: • Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen) • Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) • Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ) • EU-Kommission (Sprecher) • Ines Schwerdtner (Die Linke) • Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) • Roderich Kiesewetter (CDU/Union) Das Bild macht deutlich, wer konkret zu der Frage Stellung nehmen sollte und schließt den inhaltlichen Zusammenhang von Bild 1 ab.
Das Bild ist Teil 1 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift.

Oben steht das Wort „Was“.

Darunter folgt eine Aufzählung von Medienorganisationen:

• Chip_online
• Der Spiegel
• Die Zeit
• FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung
• NDR Norddeutscher Rundfunk
• Süddeutsche Zeitung
• Tagesspiegel
• Tagesschau
• ZDF

Unter der Liste steht der Satz:
„nicht wagen - netzpolitik hat es getan.“

Zur Verdeutlichung: Der oben stehende Text ergibt inhaltlich den Satz: Was die genannten Medienorganisationen nicht wagen, hat netzpolitik getan.

Das Bild stellt damit gegenüber, welche großen Medien genannt werden und hebt hervor, dass eine andere Organisation – netzpolitik – eine bestimmte journalistische Nachfrage gestellt hat.

Hinweis: Der inhaltliche Zusammenhang wird im zweiten Bild (Bild 2 von 2) fortgeführt.
Das Bild ist Teil 1 von 2 eines zweiteiligen Textbildes mit dunklem Hintergrund und heller Schrift. Oben steht das Wort „Was“. Darunter folgt eine Aufzählung von Medienorganisationen: • Chip_online • Der Spiegel • Die Zeit • FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung • NDR Norddeutscher Rundfunk • Süddeutsche Zeitung • Tagesspiegel • Tagesschau • ZDF Unter der Liste steht der Satz: „nicht wagen - netzpolitik hat es getan.“ Zur Verdeutlichung: Der oben stehende Text ergibt inhaltlich den Satz: Was die genannten Medienorganisationen nicht wagen, hat netzpolitik getan. Das Bild stellt damit gegenüber, welche großen Medien genannt werden und hebt hervor, dass eine andere Organisation – netzpolitik – eine bestimmte journalistische Nachfrage gestellt hat. Hinweis: Der inhaltliche Zusammenhang wird im zweiten Bild (Bild 2 von 2) fortgeführt.
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troet.cafe boosted
Dunkler Hintergrund mit weißem Text. 

Überschrift: „Was“.

Darunter eine Aufzählung von Medien:

• Chip_online
• Der Spiegel
• Die Zeit
• FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung
• NDR Norddeutscher Rundfunk
• Süddeutsche Zeitung
• Tagesspiegel
• Tagesschau
• ZDF

Darunter der Satz:
„nicht wagen – netzpolitik hat es getan.“

Es folgt ein erklärender Absatz:

„Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“

Darunter eine weitere Aufzählung der befragten Institutionen und Personen:

• Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen)
• Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen)
• Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ)
• EU-Kommission (Sprecher)
• Ines Schwerdtner (Die Linke)
• Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen)
• Roderich Kiesewetter (CDU/Union)

Die URL zum Artikel von netzpolitik.org ist im eigentlichen Beitrag ganz unten enthalten.
Dunkler Hintergrund mit weißem Text. Überschrift: „Was“. Darunter eine Aufzählung von Medien: • Chip_online • Der Spiegel • Die Zeit • FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung • NDR Norddeutscher Rundfunk • Süddeutsche Zeitung • Tagesspiegel • Tagesschau • ZDF Darunter der Satz: „nicht wagen – netzpolitik hat es getan.“ Es folgt ein erklärender Absatz: „Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“ Darunter eine weitere Aufzählung der befragten Institutionen und Personen: • Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen) • Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) • Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ) • EU-Kommission (Sprecher) • Ines Schwerdtner (Die Linke) • Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) • Roderich Kiesewetter (CDU/Union) Die URL zum Artikel von netzpolitik.org ist im eigentlichen Beitrag ganz unten enthalten.
Dunkler Hintergrund mit weißem Text. 

Überschrift: „Was“.

Darunter eine Aufzählung von Medien:

• Chip_online
• Der Spiegel
• Die Zeit
• FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung
• NDR Norddeutscher Rundfunk
• Süddeutsche Zeitung
• Tagesspiegel
• Tagesschau
• ZDF

Darunter der Satz:
„nicht wagen – netzpolitik hat es getan.“

Es folgt ein erklärender Absatz:

„Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“

Darunter eine weitere Aufzählung der befragten Institutionen und Personen:

• Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen)
• Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen)
• Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ)
• EU-Kommission (Sprecher)
• Ines Schwerdtner (Die Linke)
• Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen)
• Roderich Kiesewetter (CDU/Union)

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Dunkler Hintergrund mit weißem Text. Überschrift: „Was“. Darunter eine Aufzählung von Medien: • Chip_online • Der Spiegel • Die Zeit • FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung • NDR Norddeutscher Rundfunk • Süddeutsche Zeitung • Tagesspiegel • Tagesschau • ZDF Darunter der Satz: „nicht wagen – netzpolitik hat es getan.“ Es folgt ein erklärender Absatz: „Sie haben gefragt, warum Institutionen weiterhin auf der Plattform X bleiben, obwohl dort seit Ende Dezember sexualisierte Deepfake-Bilder von Erwachsenen und Minderjährigen erzeugt werden konnten, ohne dass diese Inhalte ausreichend entfernt oder moderiert wurden.“ Darunter eine weitere Aufzählung der befragten Institutionen und Personen: • Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen) • Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) • Bundesministerien (BMI, BMBFSFJ) • EU-Kommission (Sprecher) • Ines Schwerdtner (Die Linke) • Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) • Roderich Kiesewetter (CDU/Union) Die URL zum Artikel von netzpolitik.org ist im eigentlichen Beitrag ganz unten enthalten.

Damit hätte ja keine*r rechnen können. Nicht.

„ Für die Bundesagentur für Arbeit (BA) sagt der Entwurf bis 2029 Zusatzkosten von rund 260 Millionen Euro voraus.

Und auf diesem Betrag wird die BA wohl sitzen bleiben. „Es sind seitens der Bundesregierung keine unmittelbaren Entlastungen für die Bundesagentur für Arbeit geplant“, antwortete das Sozialministerium jetzt auf eine schriftliche Frage des Bundestagsabgeordneten Timon Dzienus (Grüne).“

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