Mal wieder einen umfangreicheren Roman begonnen: Dimitré Dinevs "Zeit der Mutigen". Nach wenigen Seiten lässt sich wenig sagen, aber noch hat mich das Buch nicht wirklich in seinen Bann gezogen. Ein bisschen schwerfällig, "hölzern" wäre übertrieben, dennoch irgendwie mühsam. Umfang, Aufbau erinnern mich an Nino Haratischwili ("Das achte Leben. Für Brilka"), von dem ich hingegen sofort hin- und mitgerissen war.
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