Weiter in Dinevs "Zeit der Mutigen": Nach 200 Seiten (bleiben noch knapp 1000) hab ich mich mit Stil und Erzählweise besser angefreundet. Viele Stränge (nicht verwunderlich bei dem Umfang), viele kleinere Geschichten in der Geschichte. Leider muss ich wegen der Augenprobleme die Lesezeit immer noch beschränken, gerade in so umfangreiche Romane versinke ich gern für längere Zeit. Aber - ich mag den Roman lieber als zu Beginn. Gutes Zeichen.
Weiter in Dinevs "Zeit der Mutigen": Nach 200 Seiten (bleiben noch knapp 1000) hab ich mich mit Stil und Erzählweise besser angefreundet. Viele Stränge (nicht verwunderlich bei dem Umfang), viele kleinere Geschichten in der Geschichte. Leider muss ich wegen der Augenprobleme die Lesezeit immer noch beschränken, gerade in so umfangreiche Romane versinke ich gern für längere Zeit. Aber - ich mag den Roman lieber als zu Beginn. Gutes Zeichen.
Mal wieder einen umfangreicheren Roman begonnen: Dimitré Dinevs "Zeit der Mutigen". Nach wenigen Seiten lässt sich wenig sagen, aber noch hat mich das Buch nicht wirklich in seinen Bann gezogen. Ein bisschen schwerfällig, "hölzern" wäre übertrieben, dennoch irgendwie mühsam. Umfang, Aufbau erinnern mich an Nino Haratischwili ("Das achte Leben. Für Brilka"), von dem ich hingegen sofort hin- und mitgerissen war.
Mal wieder einen umfangreicheren Roman begonnen: Dimitré Dinevs "Zeit der Mutigen". Nach wenigen Seiten lässt sich wenig sagen, aber noch hat mich das Buch nicht wirklich in seinen Bann gezogen. Ein bisschen schwerfällig, "hölzern" wäre übertrieben, dennoch irgendwie mühsam. Umfang, Aufbau erinnern mich an Nino Haratischwili ("Das achte Leben. Für Brilka"), von dem ich hingegen sofort hin- und mitgerissen war.