Besonders deutlich wird diese neue „kulturelle Praxis“ an der systematischen Transfeindlichkeit. Sie fungiert als ideologisches Scharnier der Plattform.
Transfeindlichkeit ist auf X kein „Meinungsbeitrag“, sondern ein Akt der Dehumanisierung und ein Machtinstrument gekränkter Männlichkeit. Es geht darum, marginalisierte Gruppen durch schiere digitale Übermacht zu isolieren und gezielt aus dem öffentlichen Raum zu drängen. An ihnen wird das „Recht des Stärkeren“ durchexerziert.
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#TransRights
Diese „4chan-isierung“ von X ist kein Unfall. In einem System, in dem Entwürdigung, Misogynie und Trans-Hass algorithmisch belohnt werden, ist das Geschäftsschädigende das eigentliche Geschäftsmodell.
Die automatisierte Befriedigung der Bedürfnisse von Tätern ist das Kernprodukt. X ist kein soziales Medium mehr – es ist der operative Vollzug einer Ideologie der Ungleichwertigkeit.
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#DigitalRights #Fediverse #NoHate #XExit