Böses Fauchen und Schmatzen begleiten den Horror des narzisstischen Soziopathen, der sich wie der König der USA aufführt und gerade merkt, dass sein eigenes gnadenloses Maul ein Eigenleben entwickelt hat und sich nun in seinem Arsche verbeißt und ihn langsam, sehr langsam, brutal zerreißt und verschlingt. Er schreit vor Entsetzen, aber es nützt nichts.
Stil: Metal, rythmisch, eskalierend.
Output: Song-Generator Lami
Vorschaubild: Bildmontage einer Orange mit Trump-Frisur und bezahntem Sabber-Mund
Stück: Trockener, treibender Metal mit virtuosem Schlagzeug, DoubleBase und ein wenig Melodie; raue, halb-glutterale männlich-assoziierte Stimme im Duett mit klarer, bewegterer männlich-assozierter Stimme:
Er stolziert durch die Trümmer der Staaten
Pappt sein Grinsen an jedes Plakat
Seine Lügen wie Fäuste aus Beton
Und er glaubt immer noch
Er sei Gott
Er sei Thron
Doch da regt sich was tief in der Fratze
Böses Fauchen
Feuchtes Schmatzen im Kiefer
Sein eigenes Maul
Gierig
Geladen
Flüstert: „Jetzt fress ich den
Der mich fütterte
Lieber“
Jeder Fluch
Den er gespuckt hat
Kehrt zurück in sein Gesicht
Jede Drohung
Jeder Tritt
Wird zum Hackfleisch im Gebiss
Sein Maul
Sein Maul aus Fleisch
Es frisst ihn auf
Es frisst ihn weich
Kein Thron
Kein Schild
Kein Reich
Nur Zähne
Blut und kaltes Blei
Er schreit
Er schreit
Zu spät
Das Biest
Das er genährt hat
Steht
In ihm
In ihm
Erwacht
Und reißt ihn langsam in die Schlacht
Er kommandiert noch
Doch keiner gehorcht
Nur das Knacken der Knochen im Hals
Jede Parole
Die er je gebrüllt hat
Wird zur Kette
Zur Fessel aus Qual
Sein Maul windet sich
Losgelöst
Lebendig
Schlingt sich abwärts
Gierig
Blind
Kreist wie ein Geier um sein eigenes Zentrum
Bis es lacht und in sein Fleisch versinkt
Jede Lüge
Die er schleudert
Bohrt sich rückwärts in sein Mark
Jeder Spott und jede Hetze
Wird zum Hunger dieses Kiefers
Schwarz
Sein Maul
Sein Maul aus Fleisch
Es frisst ihn auf…