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»AfD-Politiker als Schriftsteller: Leipziger Buchmesse sagt Romanvorstellung von M. Krah ab.«
(spiegel)
Krah wurde wegen »Sicherheitsbedenken« und »sehr kontrovers diskutierten Positionen« (Buchmesse) abgesagt. Der Spiegel erwähnt nicht, dass die nazi-Buchvorstellung zuvor als Programmpunkt geplant, der nazi eingeladen war, bevor er ausgeladen wurde. Er hält auch den Verlag, der die Hetze gegen die Opfer des Nazi-Faschismus druckt, für »umstritten«.