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er (der Spiegel) findet nichts dabei, dass nazis auf beiden Buchmessen stets willkommen sind und normalisiert die Faschisierung auch dadurch dass er Krah als »Schriftsteller« bezeichnet.
Aber ein nazi-Politiker, der etwas zusammenschmiert und diese seine Hetze als »Roman« verkauft, ist kein Schriftsteller, sondern ein nazi-Politiker.
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