Besonders deutlich wird diese neue „kulturelle Praxis“ an der systematischen Transfeindlichkeit. Sie fungiert als ideologisches Scharnier der Plattform.
Transfeindlichkeit ist auf X kein „Meinungsbeitrag“, sondern ein Akt der Dehumanisierung und ein Machtinstrument gekränkter Männlichkeit. Es geht darum, marginalisierte Gruppen durch schiere digitale Übermacht zu isolieren und gezielt aus dem öffentlichen Raum zu drängen. An ihnen wird das „Recht des Stärkeren“ durchexerziert.
2
#TransRights