Eine Forscherin der TU Graz hat Espresso als Werkzeug für die
Elektronenmikroskopie entdeckt. Kaffee färbt hauchdünne Gewebeproben und macht Zellstrukturen klar sichtbar. So entsteht eine günstige und umweltfreundliche Alternative zu dem bisher verwendeten giftigen Uranylacetat.
Erste Tests liefern sogar teils bessere Bilder.
#goodnews #goodmoodnews
RE: https://norden.social/@P0llyticks/115865306970675132
Dann war ich meiner Zeit einfach nur voraus, wenn ich übermüdet an Kaffee intravenös überlegt habe 😜. Danke für den spannenden Link!