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Jess ex machina
Jess ex machina
@P0llyticks@norden.social  ·  activity timestamp 3 days ago

Eine Forscherin der TU Graz hat Espresso als Werkzeug für die
Elektronenmikroskopie entdeckt. Kaffee färbt hauchdünne Gewebeproben und macht Zellstrukturen klar sichtbar. So entsteht eine günstige und umweltfreundliche Alternative zu dem bisher verwendeten giftigen Uranylacetat.
Erste Tests liefern sogar teils bessere Bilder.
#goodnews #goodmoodnews

https://science.orf.at/stories/3233659/

science.ORF.at

Kaffee als ungiftiges Kontrastmittel

Bei der Untersuchung biologischer Proben mit dem Elektronenmikroskop wird das hochgiftige und radioaktive Uranylacetat eingesetzt. Forschende haben nun eine harmlose und günstige Alternative entdeckt: gewöhnlichen Espresso. Bilder der damit untersuchten Proben hätten eine ebenso gute Qualität, teilweise sogar besser.
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