Zweifel an Täterschaft.
Der Anschalg auf das Stromnetz in # Berlin hat für rund 45.000 Berliner Haushalte dramatische Folgen gehabt. Ein Bekennerschreiben wurde von den Ermittlungsbehörden als authentisch bezeichnet. In dem Schreiben bekennt sich die (linksextremistische) # Vulkangruppe. Es gibt aber Zweifel.
Neben dem menschlichen Leid, den der Anschlag verursacht hat, hat er aber auch gesellschaftliche Folgen. Wir wissen ja schon länger, dass Russland einen asymetrischen Krieg gegen Deutschland führt und mit allen Mitteln versucht, unsere Gesellschaft zu spalten. Ein solcher Anschlag von einer linken Gruppierung fördert diese Spaltung. Bundesinnenminister Dobrindt nutze den Fall beispielsweise dazu um sich mit folgenden Worten zitieren zu lassen: „Der Linksterrorismus ist mit steigender Intensität in Deutschland zurück.“ Von # Dobrindt weiß man, dass er eine ganz eigene Agenda zum Thema Rechtspopulismus verfolgt.
Die tagesschau erwähnte gestern, dass die Täterschaft noch nicht sicher festgestellt werden konnte:
Nach Einschätzung der Bundesregierung ist noch nicht sicher, wer hinter dem mutmaßlichen Anschlag steckt. Eine linksextremistische Motivation sei naheliegend, aber die Ermittlungen liefen noch, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums.
Aktuell sind zwei Artikel online, die bei dem Anschlag von einer False-Flag-Operation ausgehen. Zumindest ein Artikel bezieht sich dabei auf ein Statement von Anonymous Deutschland.
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