Der Chef von Phison, einem der größten SSD-Hersteller weltweit, zeichnet ein düsteres Bild: Bis mindestens 2030 könnte Speicher knapp bleiben. Die Folge? Hohe Preise und ein Herstellersterben, das bereits 2026 beginnen könnte.
Der Chef von Phison, einem der größten SSD-Hersteller weltweit, zeichnet ein düsteres Bild: Bis mindestens 2030 könnte Speicher knapp bleiben. Die Folge? Hohe Preise und ein Herstellersterben, das bereits 2026 beginnen könnte.
Sollte man schnell noch Festplatten, SSDs und RAM horten, ehe die Preise völlig explodieren?
Ich finde diese Entwicklung sehr besorgniserregend; ich will nicht demnächst meine Fotos über SaaS-Dienste, bereitgestellt von Amazon oder Meta, nutzen müssen, weil PCs nicht mehr bezahlbar sind.
Sollte man schnell noch Festplatten, SSDs und RAM horten, ehe die Preise völlig explodieren?
Ich finde diese Entwicklung sehr besorgniserregend; ich will nicht demnächst meine Fotos über SaaS-Dienste, bereitgestellt von Amazon oder Meta, nutzen müssen, weil PCs nicht mehr bezahlbar sind.