In den #Tagesthemen mal wieder ein Beitrag über einen #LongCovid-Fall, einen Schüler mit #MECFS. Erkrankt vor ein paar Jahren.
Keinerlei Erwähnung, dass #Corona weder vorbei ist, noch dass man sich weiter schützen sollte.
In den #Tagesthemen mal wieder ein Beitrag über einen #LongCovid-Fall, einen Schüler mit #MECFS. Erkrankt vor ein paar Jahren.
Keinerlei Erwähnung, dass #Corona weder vorbei ist, noch dass man sich weiter schützen sollte.
"Since 2020, many people living with #LongCOVID have experienced new and worsening mental health conditions — most commonly depression, anxiety, and post-traumatic stress disorder (PTSD). Long COVID’s neurological symptoms go far beyond these mental health conditions: evidence suggests SARS-CoV-2 infection impacts the brain. Additionally, people can experience #PTSD from negative encounters with the medical system."
Yet therapists are hard to find.
"Since 2020, many people living with #LongCOVID have experienced new and worsening mental health conditions — most commonly depression, anxiety, and post-traumatic stress disorder (PTSD). Long COVID’s neurological symptoms go far beyond these mental health conditions: evidence suggests SARS-CoV-2 infection impacts the brain. Additionally, people can experience #PTSD from negative encounters with the medical system."
Yet therapists are hard to find.
· SARS-CoV-2 reinfections significantly increase the risk of #LongCOVID in children, a new National Institutes of Health (NIH) RECOVER study found
· A large cohort study found further evidence that people with #HIV have a significantly increased risk of Long COVID following SARS-CoV-2 infection
· An in-depth whole genome sequencing study called Sequence #MECFS and Long COVID is seeking to raise £20 million ($23.6 million USD) in funding
https://thesicktimes.org/2026/02/24/research-updates-february-24/
· New review in Dovepress states that #LongCOVID, #MECFS & #POTS should be classified as neuroimmune disorders.
· Wearable activity tracker notifications may not be a reliable way to mitigate or reduce PEM, new study in Nature Communications
· Small, phase one study is recruiting in Sacramento & San Francisco, CA to test advanced techniques in total body imaging to improve understanding of “tissue-level immune dysregulation” in the disease
https://thesicktimes.org/2026/02/17/research-updates-february-17/
· SARS-CoV-2 reinfections significantly increase the risk of #LongCOVID in children, a new National Institutes of Health (NIH) RECOVER study found
· A large cohort study found further evidence that people with #HIV have a significantly increased risk of Long COVID following SARS-CoV-2 infection
· An in-depth whole genome sequencing study called Sequence #MECFS and Long COVID is seeking to raise £20 million ($23.6 million USD) in funding
https://thesicktimes.org/2026/02/24/research-updates-february-24/
Appel-perentaart ontbijt uit de instantpot. #lowhistamine #mcas #LongCovid
Der schwerst an #LongCovid #MECFS erkrankte Samuel wählte an seinem 21. Geburtstag den assistierten Suizid. Im Sinne seines letzten Wunsches, dass sein Tod "nicht umsonst" gewesen sein solle, erzählen seine Mutter und sein behandelnder Arzt über ihn und über die Versorgungsmängel bei ME/CFS.
Der schwerst an #LongCovid #MECFS erkrankte Samuel wählte an seinem 21. Geburtstag den assistierten Suizid. Im Sinne seines letzten Wunsches, dass sein Tod "nicht umsonst" gewesen sein solle, erzählen seine Mutter und sein behandelnder Arzt über ihn und über die Versorgungsmängel bei ME/CFS.
Das gleiche Thema LongCovid. Wir denken, die Pandemie ist vorüber, aber das stimmt nicht. Es besteht für alle die sich infizieren eine nicht geringe Chance, dass sie sich postvirale Infekte einfangen, die sie mitunter zu vorzeitigen Invaliden machen können.
Wer hat in der Zeit der Lockdowns nicht auch aufopfernd gegen das Ende einer Pandemie gekämpft, die so viele Menschen getötet hat?
Und nun sehen wir den gleichen Effekt; die Betroffenen von LongCovid zahlen die diagnostischen Mittel selbst, um herauszufinden und über das Ausschlussverfahren festzustellen, ob und wie sie an LongCovid leiden.
Von einem berliner Labor gibt es diese schicke Internetseite auf der steht, dass die Untersuchungen, die notwendig wären, um Hinweise auf LongCovid zu liefern, nur zum Teil von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.
Und sie haben eine Liste, auf denen die notwendigen Untersuchungen aufgelistet sind, die einen konkreteren Hinweis auf LongCovid und funktionale Einschränkunge/Erkrankung der Gefäße und Organe liefern könnten. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 2755,81 Euro, die jede Betroffene Selbstzahler-Person aufbringen muss.
Ich bin jetzt durch alle fachärztlichen Untersuchungen durch, die alle unauffällig waren. Das bedeutet im Klartext auch: die gesetzlichen Krankenkassenleistungen sind unzureichend um die Ausschlussdiagnose LongCovid zu treffen, wenn in der Basisversorgung nicht ansatzweise Bestrebungen finanziert werden, um genauer hinzuschauen.
Aus meiner Perspektive (eines sehr angepissten Typen mit regelmäßiger Luftnot) sollten sich hier die Krankenkassen und die Bundesregierung zusammentun, um möglichst sofort unfassbare Mengen an finanziellen Mitteln zur Verfügung stellen, sodass man schnell herausfindet, was die Ursache für LongCovid ist und was man effektiv dagegen tun kann.
Hey, und ich bin noch MILDE betroffen!
Tax the fucking Rich! Mit der Kohle können wir dann mit dem gleichen Enthusiasmus herausfinden, was diese LongCovidscheiße ist, mit der wir uns alle auch jahrelang gerne mit allem zurückgehalten haben, um diese Pandemie zu besiegen. Die solange nicht besiegt ist, bis ihre letzten Symptome nicht auch weg sind.
Ihr bekackten geldgeilen Arschgeigen!
2/2
Ja, wir leben mit einem ganz tollen Gesundheitssystem. Das stimmt. Für die Leute, die Kohle haben, ist das ganz fantastisch. Hierzu eine Anekdote.
Ich war Prefered-Medientechniker bei Roche (als Freelancer) und die haben ein tolles Mittel erfunden, ein Molekül mit dem man den kleinzelligen Blasenkrebs sehr sehr gut behandeln kann. Als sie mich eines Abends, die Tour war schon fast vorbei, zum Essen einluden, fragte ich nach den Kosten der Behandlung mit diesem Wundermedikatment aus der Autoimmun-Krebstherapie, dem 4. Standbein der Onkologie.
Es hieß bis zu 350.000 Euro im Quartal. WHAT? Fast eine halbe Mille für Monate?
Wollen wir mal eines klarstellen: das sind keine altruistischen Mediziner-Forschungstypen, die da irgendwann für sorgen, dass man Krebs komplett heilen kann, es sind Geschäftsleute und von denen Beauftragte. Und sie machen das aus nur einem EINZIGEN Grund: wegen Geld.
Sie pumpen dort unfassbare Mengen in die Forschung und vielleicht ist das dieses Ding mit dem Nutzen, den unser bekackter Bundeskanzler meinte, als er sagte: Forschung muss immer auch einen nutzen. In unserer Welt einen monetären Nutzen, für wenige, auf Kosten vieler.
Ne richtige Scheißwelt, die wir uns da gebaut haben.
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Das gleiche Thema LongCovid. Wir denken, die Pandemie ist vorüber, aber das stimmt nicht. Es besteht für alle die sich infizieren eine nicht geringe Chance, dass sie sich postvirale Infekte einfangen, die sie mitunter zu vorzeitigen Invaliden machen können.
Wer hat in der Zeit der Lockdowns nicht auch aufopfernd gegen das Ende einer Pandemie gekämpft, die so viele Menschen getötet hat?
Und nun sehen wir den gleichen Effekt; die Betroffenen von LongCovid zahlen die diagnostischen Mittel selbst, um herauszufinden und über das Ausschlussverfahren festzustellen, ob und wie sie an LongCovid leiden.
Von einem berliner Labor gibt es diese schicke Internetseite auf der steht, dass die Untersuchungen, die notwendig wären, um Hinweise auf LongCovid zu liefern, nur zum Teil von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.
Und sie haben eine Liste, auf denen die notwendigen Untersuchungen aufgelistet sind, die einen konkreteren Hinweis auf LongCovid und funktionale Einschränkunge/Erkrankung der Gefäße und Organe liefern könnten. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 2755,81 Euro, die jede Betroffene Selbstzahler-Person aufbringen muss.
Ich bin jetzt durch alle fachärztlichen Untersuchungen durch, die alle unauffällig waren. Das bedeutet im Klartext auch: die gesetzlichen Krankenkassenleistungen sind unzureichend um die Ausschlussdiagnose LongCovid zu treffen, wenn in der Basisversorgung nicht ansatzweise Bestrebungen finanziert werden, um genauer hinzuschauen.
Aus meiner Perspektive (eines sehr angepissten Typen mit regelmäßiger Luftnot) sollten sich hier die Krankenkassen und die Bundesregierung zusammentun, um möglichst sofort unfassbare Mengen an finanziellen Mitteln zur Verfügung stellen, sodass man schnell herausfindet, was die Ursache für LongCovid ist und was man effektiv dagegen tun kann.
Hey, und ich bin noch MILDE betroffen!
Tax the fucking Rich! Mit der Kohle können wir dann mit dem gleichen Enthusiasmus herausfinden, was diese LongCovidscheiße ist, mit der wir uns alle auch jahrelang gerne mit allem zurückgehalten haben, um diese Pandemie zu besiegen. Die solange nicht besiegt ist, bis ihre letzten Symptome nicht auch weg sind.
Ihr bekackten geldgeilen Arschgeigen!
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Ja, wir leben mit einem ganz tollen Gesundheitssystem. Das stimmt. Für die Leute, die Kohle haben, ist das ganz fantastisch. Hierzu eine Anekdote.
Ich war Prefered-Medientechniker bei Roche (als Freelancer) und die haben ein tolles Mittel erfunden, ein Molekül mit dem man den kleinzelligen Blasenkrebs sehr sehr gut behandeln kann. Als sie mich eines Abends, die Tour war schon fast vorbei, zum Essen einluden, fragte ich nach den Kosten der Behandlung mit diesem Wundermedikatment aus der Autoimmun-Krebstherapie, dem 4. Standbein der Onkologie.
Es hieß bis zu 350.000 Euro im Quartal. WHAT? Fast eine halbe Mille für Monate?
Wollen wir mal eines klarstellen: das sind keine altruistischen Mediziner-Forschungstypen, die da irgendwann für sorgen, dass man Krebs komplett heilen kann, es sind Geschäftsleute und von denen Beauftragte. Und sie machen das aus nur einem EINZIGEN Grund: wegen Geld.
Sie pumpen dort unfassbare Mengen in die Forschung und vielleicht ist das dieses Ding mit dem Nutzen, den unser bekackter Bundeskanzler meinte, als er sagte: Forschung muss immer auch einen nutzen. In unserer Welt einen monetären Nutzen, für wenige, auf Kosten vieler.
Ne richtige Scheißwelt, die wir uns da gebaut haben.
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Ja, wir leben mit einem ganz tollen Gesundheitssystem. Das stimmt. Für die Leute, die Kohle haben, ist das ganz fantastisch. Hierzu eine Anekdote.
Ich war Prefered-Medientechniker bei Roche (als Freelancer) und die haben ein tolles Mittel erfunden, ein Molekül mit dem man den kleinzelligen Blasenkrebs sehr sehr gut behandeln kann. Als sie mich eines Abends, die Tour war schon fast vorbei, zum Essen einluden, fragte ich nach den Kosten der Behandlung mit diesem Wundermedikatment aus der Autoimmun-Krebstherapie, dem 4. Standbein der Onkologie.
Es hieß bis zu 350.000 Euro im Quartal. WHAT? Fast eine halbe Mille für Monate?
Wollen wir mal eines klarstellen: das sind keine altruistischen Mediziner-Forschungstypen, die da irgendwann für sorgen, dass man Krebs komplett heilen kann, es sind Geschäftsleute und von denen Beauftragte. Und sie machen das aus nur einem EINZIGEN Grund: wegen Geld.
Sie pumpen dort unfassbare Mengen in die Forschung und vielleicht ist das dieses Ding mit dem Nutzen, den unser bekackter Bundeskanzler meinte, als er sagte: Forschung muss immer auch einen nutzen. In unserer Welt einen monetären Nutzen, für wenige, auf Kosten vieler.
Ne richtige Scheißwelt, die wir uns da gebaut haben.
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21.02.2020 – der letzte Flug vor #LongCovid.
Heute fliege ich wieder #Gleitschirm aber es war ein langer Weg, der über eineinhalb Jahre ging. Und ich nehme weiterhin Medikamente.
Ich gehöre aber zu den glücklichen Menschen, die zurück in den Beruf und ins Leben gefunden haben. Vielen geht es anders.
Falls ihr euch fragt, warum mir #Infektionsschutz wichtig ist.
@tobi82 I think it says more about you than you might think, how dismissive you are of "community surveys". In a disease where is no objective data, we will always depend on subjective patient reporting. That survey by Gez (a medial researcher by trade) was answered by well over 2000 people (if my memory serves me right). I also remember a later study that confirmed the 25/25/50 finding. Still looking for it though. If i can be arsed. @Infoseepage
First of all, you can do surveys also in a scientific way. The authors did so.
And second,
there is a ton of objective data for #mecfs and #longcovid. There are for example chronic immune activation,, systemic inflammation, and potential immune exhaustion. There are markers and tests available.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1471491424000285
21.02.2020 – der letzte Flug vor #LongCovid.
Heute fliege ich wieder #Gleitschirm aber es war ein langer Weg, der über eineinhalb Jahre ging. Und ich nehme weiterhin Medikamente.
Ich gehöre aber zu den glücklichen Menschen, die zurück in den Beruf und ins Leben gefunden haben. Vielen geht es anders.
Falls ihr euch fragt, warum mir #Infektionsschutz wichtig ist.