Francis Weller spricht im Interview zum Online Summit
über etwas, das viele von uns kennen: ein chronisches Gefühl von Unerfülltheit, eine diffuse Leere. Und darüber, wie schnell wir versuchen, sie zu stopfen – mit Geschäftigkeit, Konsum, Ablenkung. Auch wenn unser Leben äußerlich voll ist, kann es sich innerlich sehr leer anfühlen.
Und dann der Satz, der Last von den Schultern nimmt: Das ist kein individuelles Versagen – es ist das Symptom einer tiefen Entwurzelung unserer Gesellschaft.
Denn über die Jahrhunderte haben wir uns von unseren eigenen Wurzeln abgeschnitten – von der lebendigen Natur, vom Land, auf dem wir leben, von den Menschen vor uns und nach uns. Das Lebendige ist so oft zur Kulisse geworden – oder zum Rohstoff, den wir ausbeuten.
Manchmal braucht es Bilder, die uns daran erinnern – tiefer als Worte es können.
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