"In dem Aufruf wird kritisiert, dass Hunderttausende Studierende im deutschsprachigen Raum vor allem in ökonomischen Grundlagenveranstaltungen Wirtschaft anhand von standardisierten Lehrbüchern vermittelt bekommen, die als wissenschaftlich überholt bezeichnet werden können. Es werde etwa einseitig behauptet, dass Wirtschaft von quasi-natürlichen Gesetzmäßigkeiten und nutzenmaximierenden Akteuren bestimmt werde."
https://www.awblog.at/Bildung/journalistische-vielfalt-braucht-eine-plurale-oekonomik
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