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Ulrike Wuttke (moderator) 🇺🇦
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@uwuttke@fedihum.org  ·  activity timestamp last week

🎉 Wir freuen uns sehr, dass der Sammelband "From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon" noch rechtzeitig zur #dhd2026 erschienen ist! Es wird dazu ein Poster geben und ein Posterslam! Und unser fantastischer #DiamondOA Verlag @melusinapress ist auch vor Ort. Und fast das gesamte Herausgeber*innenteam: @chnunn @msiemund @Christianvater @ChristianWachter #digitalhumanities #openaccess #globallocaldh

https://doi.org/10.26298/1981-5722.

Buchcover mit dem Titel: From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon.
Buchcover mit dem Titel: From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon.
Buchcover mit dem Titel: From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon.

From Global to Local? | Melusina Press

![reviewed](https://www.melusinapress.lu/static/review_badges/peer_board_full_manuscript_pre_publication_unblinded.svg)
 
Der Sammelband “From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon” lädt dazu ein, lokale und globale Geschichte(n) des Einsatzes von digitalen Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum zu entdecken und über ihre Zukunft nachzudenken. Er bietet Standortbestimmung genauso wie Experimente in der Gegenwart und Gedankenspiele für die Zukunft. Er ergründet Entwicklungslinien und stößt kritische Diskussionen an.
 
Der Teilband „Be-Forschen“ sammelt diskursive Aufsätze und eine Vielfalt der Themen, der Teilband „In eigenen Worten“ Audio-Essays mit einer Vielfalt der Stimmen und der Teilband „Artefaktbiographien“ Portraits (digitaler) Objekte und eine Vielfalt der Medialität. Der Aufbau als Triptychon führt die (neuen) Formate fruchtbar zusammen, spiegelt den Medienwandel und zeigt dabei überraschende Perspektiven auf. Dies spiegelt die Vielfalt der methodischen Ansätze der Digital Humanities, ganz unabhängig davon, ob man sie als Big Tent oder als globales (Zelt-)Dorf begreift.
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