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"ofW": ohne festen Wohnsitz
"ofW": ohne festen Wohnsitz
@streetbump@mastodon.social  ·  activity timestamp 3 weeks ago

15 tote Menschen, gestorben im Januar 2026 , auf den Straßen Hamburgs.

30 Jahre weniger, das ist die Zeit, die Menschen ohne Wohnung, Menschen auf der Straße, im Vergleich weniger haben – eine Dissertation beschäftigte sich mit Todesursachen von Obdachlosen.

Möglicherweise kannst Du heute ein paar Groschen spenden? Das “Café Mensch” in Hannover ist ein guter Ort.

#Obdachlos #Wohnungslos

Spendenlink: https://www.betterplace.org/de/projects/148043-geschuetzt-und-warm-durch-die-kaelte

Bild-Montage, ein Bürgersteig mit einer Person in einem Schlafsack, darüber einmontiert aktuelleres Bild eines großen Müllcontainers, der da heute steht: Vertreibung funktioniert eben so. Bild ist aus einer Serie zum "Stadtbild". Darauf aufgesetzt: ein Logo mit einem zerbrochenen Herzen, darunter die Worte "30 Jahre weniger". Unten, in Anlehnung an den Bericht auf der Website abendblatt.de, Text: "Hamburg, im Januar 2026: 15 tote Wohnungslose In Hamburg sind im Januar innerhalb von 23 Tagen 15 wohnungslose Menschen auf der Straße gestorben, schreibt das Hamburger Abendblatt am 2. Februar 2026.”, kein Link, der Artikel hat leider eine paywall.

Um 30 Jahre verkürzt ist die vermutliche Lebenserwartung von Obdachlosen laut der u. a. Dissertation. Die Dissertation untersucht die Todesarten obdachloser Personen. Zwar ist n, also die “untersuchte Gruppe” nur 307 – trotzdem eröffnet die, auch bereits 19 Jahre alte, Dissertation eine Idee davon, wie tödlich die Straße für Menschen ist.

Quelle (Achtung Screenreader, es werden Weblinks angegeben):
Grabs, Julia (2006): "Todesursachen von Wohnungslosen in Hamburg - Eine Analyse von 307 Todesfällen", Dissertation, Universität Hamburg, siehe: https://www.dnb.de/dissonline, Link zum PDF der Dissertation: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/bitstream/ediss/1603/1/Todesursachen_von_Wohnungslosen_in_Hamburg.pdf
Bild-Montage, ein Bürgersteig mit einer Person in einem Schlafsack, darüber einmontiert aktuelleres Bild eines großen Müllcontainers, der da heute steht: Vertreibung funktioniert eben so. Bild ist aus einer Serie zum "Stadtbild". Darauf aufgesetzt: ein Logo mit einem zerbrochenen Herzen, darunter die Worte "30 Jahre weniger". Unten, in Anlehnung an den Bericht auf der Website abendblatt.de, Text: "Hamburg, im Januar 2026: 15 tote Wohnungslose In Hamburg sind im Januar innerhalb von 23 Tagen 15 wohnungslose Menschen auf der Straße gestorben, schreibt das Hamburger Abendblatt am 2. Februar 2026.”, kein Link, der Artikel hat leider eine paywall. Um 30 Jahre verkürzt ist die vermutliche Lebenserwartung von Obdachlosen laut der u. a. Dissertation. Die Dissertation untersucht die Todesarten obdachloser Personen. Zwar ist n, also die “untersuchte Gruppe” nur 307 – trotzdem eröffnet die, auch bereits 19 Jahre alte, Dissertation eine Idee davon, wie tödlich die Straße für Menschen ist. Quelle (Achtung Screenreader, es werden Weblinks angegeben): Grabs, Julia (2006): "Todesursachen von Wohnungslosen in Hamburg - Eine Analyse von 307 Todesfällen", Dissertation, Universität Hamburg, siehe: https://www.dnb.de/dissonline, Link zum PDF der Dissertation: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/bitstream/ediss/1603/1/Todesursachen_von_Wohnungslosen_in_Hamburg.pdf
Bild-Montage, ein Bürgersteig mit einer Person in einem Schlafsack, darüber einmontiert aktuelleres Bild eines großen Müllcontainers, der da heute steht: Vertreibung funktioniert eben so. Bild ist aus einer Serie zum "Stadtbild". Darauf aufgesetzt: ein Logo mit einem zerbrochenen Herzen, darunter die Worte "30 Jahre weniger". Unten, in Anlehnung an den Bericht auf der Website abendblatt.de, Text: "Hamburg, im Januar 2026: 15 tote Wohnungslose In Hamburg sind im Januar innerhalb von 23 Tagen 15 wohnungslose Menschen auf der Straße gestorben, schreibt das Hamburger Abendblatt am 2. Februar 2026.”, kein Link, der Artikel hat leider eine paywall. Um 30 Jahre verkürzt ist die vermutliche Lebenserwartung von Obdachlosen laut der u. a. Dissertation. Die Dissertation untersucht die Todesarten obdachloser Personen. Zwar ist n, also die “untersuchte Gruppe” nur 307 – trotzdem eröffnet die, auch bereits 19 Jahre alte, Dissertation eine Idee davon, wie tödlich die Straße für Menschen ist. Quelle (Achtung Screenreader, es werden Weblinks angegeben): Grabs, Julia (2006): "Todesursachen von Wohnungslosen in Hamburg - Eine Analyse von 307 Todesfällen", Dissertation, Universität Hamburg, siehe: https://www.dnb.de/dissonline, Link zum PDF der Dissertation: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/bitstream/ediss/1603/1/Todesursachen_von_Wohnungslosen_in_Hamburg.pdf
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