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BastaBerlin
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Eine wichtige Veranstaltung in #Frankfurt, wo unsere Freund*innen vom @projectshelter_ dabei sind!
Merkt auch das Wochenende!

"Wie schafft man ein PROBLEMVIERTEL?"

Freitag, 27. Februar, ab 18:00 Uhr: Auftaktpodium mit anschließendem Barabend und Ausstellung

Samstag, 28. Februar, 10:30 bis 22:00 Uhr: Workshops, Stadtführungen und Diskussionen

Ort: 2og:dondorf (ehemalige Dondorf-Druckerei), Gabriel-Riesser-Weg 3

Insta: https://www.instagram.com/p/DT2kt9OjPhZ/?igsh=MTF0cW44azZibnNnMw%3D%3D

Flyer zur Veranstaltung. Der Text zum Zeitpunkt und der Titel der Veranstaltung. Teilnehmende sind aufgelistet: "Daniel Loik, Solikreis Biriq, Jenny Künkel, Georg Leppert, Doña Carmen e.V., Project Shelter, Cop Watch Frankfurt, Eine Stadt für Alle!, Luise Klaus u.v.m."
Flyer zur Veranstaltung. Der Text zum Zeitpunkt und der Titel der Veranstaltung. Teilnehmende sind aufgelistet: "Daniel Loik, Solikreis Biriq, Jenny Künkel, Georg Leppert, Doña Carmen e.V., Project Shelter, Cop Watch Frankfurt, Eine Stadt für Alle!, Luise Klaus u.v.m."
Flyer zur Veranstaltung. Der Text zum Zeitpunkt und der Titel der Veranstaltung. Teilnehmende sind aufgelistet: "Daniel Loik, Solikreis Biriq, Jenny Künkel, Georg Leppert, Doña Carmen e.V., Project Shelter, Cop Watch Frankfurt, Eine Stadt für Alle!, Luise Klaus u.v.m."
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Project Shelter on Instagram: "[English in the Comments] Wie schafft man ein »Problemviertel«? Konferenz zum Frankfurter Bahnhofsviertel

Freitag, 27. Februar, ab 18:00 Uhr: Auftaktpodium mit anschließendem Barabend und Ausstellung

Samstag, 28. Februar, 10:30 bis 22:00 Uhr: Workshops, Stadtführungen und Diskussionen

Ort: 2og:dondorf (ehemalige Dondorf-Druckerei), Gabriel-Riesser-Weg 3

Das Frankfurter Bahnhofsviertel eignet sich bestens für Meinungs- und Stimmungsmache – vor allem im Wahlkampf. Politiker*innen und konservative Akteure nutzen das Viertel als Kulisse für ihre Profilierung – meist verbunden mit der Bezeichnung als „Problemviertel“ und der Forderung, dort „endlich aufzuräumen“. Hinter den so beschworenen Schreckbildern treten reale soziale Probleme und Konflikte oft in den Hintergrund. Ausgehend vom gleichnamigen Sammelband nimmt die Konferenz diese Dynamiken zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion.

Die Konferenz fragt danach, wie ein „Problemviertel“ entsteht: durch welche sozialen Praktiken, politischen Entscheidungen und medialen Deutungsmuster urbane Räume als Orte der Gefahr, des Verfalls oder der Abweichung markiert werden. Ziel ist es, diese Prozesse nicht nur abstrakt zu analysieren, sondern konkret in ihren lokalen Ausprägungen zu erfassen.

Im Zentrum steht die Frage, wie das Bahnhofsviertel als „Problemviertel“ beständig (re-)produziert wird und welche Interessen, Machtverhältnisse und Regierungsweisen sich darin widerspiegeln. Gleichzeitig richtet die Konferenz den Blick auf alltägliche Akte des Widerstands, der Solidarität und der Möglichkeit, urbane Räume anders zu denken und zu gestalten.

Damit soll deutlich werden: Die Konflikte und Probleme, die das Bahnhofsviertel prägen, beschränken sich nicht auf dessen Straßenzüge – sie gehen uns alle an."

329 likes, 10 comments - project.shelter_ffm on January 23, 2026: "[English in the Comments] Wie schafft man ein »Problemviertel«? Konferenz zum Frankfurter Bahnhofsviertel Freitag, 27. Februar, ab 18:00 Uhr: Auftaktpodium mit anschließendem Barabend und Ausstellung Samstag, 28. Februar, 10:30 bis 22:00 Uhr: Workshops, Stadtführungen und Diskussionen Ort: 2og:dondorf (ehemalige Dondorf-Druckerei), Gabriel-Riesser-Weg 3 Das Frankfurter Bahnhofsviertel eignet sich bestens für Meinungs- und Stimmungsmache – vor allem im Wahlkampf. Politiker*innen und konservative Akteure nutzen das Viertel als Kulisse für ihre Profilierung – meist verbunden mit der Bezeichnung als „Problemviertel“ und der Forderung, dort „endlich aufzuräumen“. Hinter den so beschworenen Schreckbildern treten reale soziale Probleme und Konflikte oft in den Hintergrund. Ausgehend vom gleichnamigen Sammelband nimmt die Konferenz diese Dynamiken zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion. Die Konferenz fragt danach, wie ein „Problemviertel“ entsteht: durch welche sozialen Praktiken, politischen Entscheidungen und medialen Deutungsmuster urbane Räume als Orte der Gefahr, des Verfalls oder der Abweichung markiert werden. Ziel ist es, diese Prozesse nicht nur abstrakt zu analysieren, sondern konkret in ihren lokalen Ausprägungen zu erfassen. Im Zentrum steht die Frage, wie das Bahnhofsviertel als „Problemviertel“ beständig (re-)produziert wird und welche Interessen, Machtverhältnisse und Regierungsweisen sich darin widerspiegeln. Gleichzeitig richtet die Konferenz den Blick auf alltägliche Akte des Widerstands, der Solidarität und der Möglichkeit, urbane Räume anders zu denken und zu gestalten. Damit soll deutlich werden: Die Konflikte und Probleme, die das Bahnhofsviertel prägen, beschränken sich nicht auf dessen Straßenzüge – sie gehen uns alle an.".
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