@flohlaus Google Gemini kam unabhängig davon auf ebenfalls genau 35 kWh täglicher Stromverbrauch (kleines Café mit 10 Sitzplätzen in einer Großstadt).
Edit: Hinweis zum Leerlauf-Verbrauch des Diesel-Aggregats manuell in der Grafik ergänzt.
@flohlaus Google Gemini kam unabhängig davon auf ebenfalls genau 35 kWh täglicher Stromverbrauch (kleines Café mit 10 Sitzplätzen in einer Großstadt).
Edit: Hinweis zum Leerlauf-Verbrauch des Diesel-Aggregats manuell in der Grafik ergänzt.
@VQuaschning zusätzlich sterben regelmäßig leute, weil sie ein verbrenner-aggregat in innenräumen betreiben, an den abgasen.
@VQuaschning
und trotzdem haben wir das Potenzial Gefälle zwischen Hausbesitzer und Mieter.
@VQuaschning
Man müsste einmal tabellarisch darstellen wie lang man mit einer Autobatterie das Haus betreiben kann.
Schon mit Diagramm und so
@VQuaschning SORRY --- Das sind WUNSCHTRÄUME ...und ich DENKE - DU HAST ZUVIEL "GELD" übrig....wohl zu lange "den JAUCH" mit MILLIONÄR geschaut --- oder ??? 😿💰💰💰
Gerade der #Stromausfall in Berlin zeigt, dass eine #Solarbatterie NICHT netzersatz-tauglich ist!!
... so sehr sie natürlich ansonsten Sinn macht.
Ein #eAuto mit Vehicle-to-Load (aka Schukosteckdose im Auto) macht dagegen absolut Sinn.
@manankanchu @VQuaschning Interessant.
Aus welchen Gründen ist sie nicht geeignet und unter welchen Szenarien und Voraussetzungen wäre sie geeignet?
Ich würde annehmen, dass ein inselfähiges System mit ausreichend Speicherleistung bei ausreichendem Füllstand grundsätzlich reichen sollte um einen Notbetrieb mit den absoluten Minimalgeräten für einen begrenzten Zeitraum zu gewährleisten.
@jti42
Wir können es sogar so konfigurieren, dass immer eine Reserve für Ersatzstrom im Speicher bleibt.
Wäre im Winter über mehrere Tage aber schwierig. Wärmepumpe ginge dann natürlich auch nicht. V2H ist da echt eine Option.
@manankanchu @VQuaschning
@Mr_GHARice @jti42 @VQuaschning
Ja, Reserve klingt gut, theoretisch... ich habe 16kWh Speicher, selbst eine Reserve von 50% (kostet mich 250€ pro Jahr verlorenen turn around) reicht im Notfall - wenn ich nicht frieren will - nicht mal 1Tag..
Eine Lösung, bei der ich keine Energie heranholen kann (eAuto oder halt Diesel) ist höchstens als USV gut...
@manankanchu
Wir müssten den Pelletofen mit Wasserschleife reaktivieren. Aber auch da wieder Pellets besorgen. Die Lösung mit dem E-Auto bleibt für mich die sympathischste. Ab April etwa sind wir meist zu 100% autark. Da dürfte dann bis September der Strom ausfallen. 😉
@jti42 @VQuaschning
@Mr_GHARice @jti42 @VQuaschning
Ja, geht mir auch so - vor allem mit meiner alten Oelheizung war das kein Problem, die brauchte nicht viel Strom ...
Mit der neuen Wärmepumpe ist der Spass vorbei - die braucht im Winter (bei -5°C) 90kWh pro Tag bei bis zu 12kW Bezug 😩 ... aber im Sommer sollte das wieder klappen ...
Mein "Notfallkonzept" wg. Wärmepumpe ist - so komisch das klingt - ein Split-Klimagerät. Das heizt mit 1.5kW problemlos 2 Zimmer, halt ohne Warmwasser ...
@manankanchu @VQuaschning Warum? Es gibt doch Speicher für Balkonsolar bei denen ich direkt meinen Kühlschrank, Fernseher, ... über 230V-Steckdose einstecken kann. Das wäre doch der passende Ersatz oder stehe ich auf dem Schlauch?
@gehwissenlos @VQuaschning
@jti42
Grundsätzlich ja, aber
- Heimspeicher sind meist viel zu klein - ich selbst habe relativ grosse 16kWh, das würde ca. 1,5 Tage reichen für 'ne alte Ölheizung und sonstigen Notbetrieb, dann ist dunkel ... Berlin ist seit Tagen dunkel. Balkonspeicher reichen für TV in einer eiskalten Wohnung
- Nachladen per Solar ist im Winter meist illusorisch
- eAutos mit V2L haben grosse Speicher (>40kWh) und man kann Energie "heranholen" - reicht für 24h Heizlüfter/TV
@manankanchu @gehwissenlos @VQuaschning Ah, verstehe. Das Argument geht also im wesentlichen Richtung Kapazität und Größe und Nachladefähigkeit.
Wie sähe denn eine Speicher-Dimensionierung für 5 Tage Heizung auf 19-20 Grad von 60qm eines Gebäudes mit EEK B sowie Eis/Kühlschrank und 100-200W so sonstiger Last aus was das Raummaß angeht?
Ergäben sich wesentliche Effizienzgewinne bei Ausführung als System für MFH?
Wie viel Verlust würde bei Transfer aus Fahrzeug-Batterie in einen ortsfesten Speicher auftreten?
Es gab vor einer Weile ja mal EFH fähige Solar-zu-H2+H2-Speicher+H2-Brennstoffzelle/Strom Systeme. Leider ist die Firma dahinter insolvent gegangen bevor hinreichende Effizienz/Entwicklung erreicht werden konnte. Evtl. ließe sich das ganze ja auch auf CH4/CH4O oder dergleichen erweitern...
@jti42 @manankanchu @gehwissenlos @VQuaschning Speicher bekommt mensch um diese Jahreszeit nicht über PV geladen. So 20 kWh pro Tag sind glaub ich nicht unrealistisch, zum Teil auch mehr. Aber mit Einschränkungen sollten 20 kWh gehen. Für 5 Tage also 100 kWh und das wird kaum jemand zu Hause haben. Mit E-Auto und V2L kann aber mit einer Ladung ein bis zwei Tage überbrückt werden. Und mit einem brauchbaren Speicher wäre damit eine durchgängige Versorgung für ein EFH denkbar.
@VQuaschning richtig ist auch, dass eine Batterie kurzzeitig weiterhilft. Mit einem Dieselaggregat kann ich ein Café wochenlang betreiben.
@flohlaus
Dazu muss das 'Hausnetz' im Café auch inselfähig sein. Und wenn man mit Kabelrollen arbeitet sehe ich den Unterschied zum E-Auto mit Schukosteckdose nicht.
@VQuaschning
@Mr_GHARice @VQuaschning wie lange laufen Waffeleisen und Kaffeemaschinen an nem eAuto? Wie viel Watt kann das Auto abgeben? Ich könnte die Pelletheizung in meiner DHH per Balkonkraftwerk und kleinem Akku weiterbetreiben. In nem MFH hilft der Akku, Licht und Ladegeräte einige Zeit lebendig zu halten. Aber schon zum Tee kochen würde ich den Campingkocher auf den Balkon stellen.
@flohlaus ich habe mal ChatGPT gefragt.
#Photovoltaik #Autarkie #Gastronomie #Notstrom #Stromausfall #Berlin
@flohlaus Google Gemini kam unabhängig davon auf ebenfalls genau 35 kWh täglicher Stromverbrauch (kleines Café mit 10 Sitzplätzen in einer Großstadt).
Edit: Hinweis zum Leerlauf-Verbrauch des Diesel-Aggregats manuell in der Grafik ergänzt.
Im Optimalfall sicher die idealste Lösung. Nur, nicht alle haben die Möglichkeit, das Geld, gerade in Mehrfamilienhäusern.
Ich kann es nicht mit Zahlen hinterlegen, denke aber, das wird nicht funktionieren.
Wo wir doch das Land der Studien sind, wer macht mal eine zum Thema autarke Stromversorgung für Haushalte?
Für Dich getestet – Ersatzstromversorgung 😉
https://troet.cafe/@BeaBi/115855326082354061
@VQuaschning Ein Notstromaggregat funktioniert im Notfall nicht, da es regelmässig geprüft und lauffen gelassen werden müsste. Im Zweifel ist dann der Vergaser verstopft.
Für Sie getestet
@VQuaschning Im Prinzip vollkommen korrekt. Leider kann man den Katastrophenschutz nicht einfach nur aus der Perspektive des Einzelnen lösen: Der gesamte Katastrophenschutz in Deutschland basiert noch auf fossilen Energieträgern, Dieselfahrzeugen und -Generatoren, großen Treibstofflagern und Verteilung. Wenn man in einer Stadt wohnt - ohne PV auf Balkon oder Dach wie auf dem Land - und der Notstrom Batteriespeicher oder das E-Auto sind leer - dann sind sie eben leer. Den Batteriespeicher kann man nicht einfach mit Benzin auffüllen...
Der Katastrophenschutz insgesamt muss schnellstmöglich elektrifiziert werden.
Aber bis Feuerwehr, THW und Bundeswehr endlich nachhaltig und resilient umgestellt sind, hat der Klimawandel voll zugeschlagen und der nächste Krieg ist schon wieder vorbei/verloren…
#katastrophenschutz #elektromobilitat #balkonsolar #solar #Berlin #Strom #fossilismus
@VQuaschning Wir haben hier - mit PV auf dem Dach - sogar einen Batteriespeicher. Aber der ist überhaupt nicht Insel- bzw. Notstromfähig und hat nichtmal eine Steckdose. Ohne Netzsynchronisierung gibt der kein Watt Strom ab. Zum Zeitpunkt der Anschaffung war eine Notstromabgabe oder Steckdose am Batteriespeicher weder förderfähig noch legal… :(
Genau das ist unser Problem! Es wurde von der Politik nicht weit genug gedacht. Wenn schon ein Speicher, warum dann nicht von Anfang an inselfähig? Hat doch keinen Nachteil!
In letzter Zeit sollen mehr inselfähige Systeme auf dem Markt gekommen sein. Publiziert oder beworben wird das aber nicht.
Ebenso mit dem bidirektionalen Laden von Autos. Bislang kaum vorhanden! Hätten wir schon seit Jahren haben können, auch wenn es nur wenigen hilft.
Das Problem liegt nicht bei der Politik oder dem Speicher, sondern bei der erforderlichen automatischen Netztrennung.
Der Aufwand hierfür ist recht groß und erst der dritte Solateur kannte den Unterschied zwischen "Notstrom" (eine Steckdose an der Batterie) und "Ersatzstrom" (die Hausversorgung schaltet bei Netzausfall automatisch auf Batterie und retour).
Der Vorteil eines E-Autos liegt aber doch in seiner Mobilität - Strom tanken und zu Hause nutzen.
Doch, das Problem ist nicht nur ein technisches. Es muss auch alles erlaubt und zugelassen sein. Genau das war lange nicht der Fall.
Meine Anlage entspricht absolut den Vorschriften und ist dem entsprechend zugelassen.