„Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“
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