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Erwin Kostedde Ultra
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Langsam finden sich auch Bilderstrecken zu dem Naziaufmarsch in Budapest..

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https://www.flickr.com/photos/rechtsimbild/albums/72177720332085632

#FGHTNZS #budapest #KeinTagDerEhre #recherche

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2026-02-14 Faschistische Gedenkwanderung in Budapest

Am 14.02.2026 fand in Budapest der sogenannte "Tag der Ehre" statt. Tausende Rechtsextreme aus ganz Europa versammelten sich in Budapest, um dem gescheiterten Ausbruchsversuch der Waffen-SS, der Wehrmacht und deren ungarischen Verbündeten zu gedenken. Zu diesem Anlass reisten, wie auch in den vergangenen Jahren, mehrere Gruppen deutscher Neonazis an. Wie in jedem Jahr fanden in diesem Zeitraum zahlreiche rechtsextreme Veranstaltungen, wie Konzerte, Gedenkveranstaltungen und eine Konferenz, statt. Der Höhepunkt ist eine Wanderung, welche den gescheiterten Ausbruchsversuch der Nazis 1945 aus dem von der Roten Armee umzingelten Budapest symbolisieren und diesem gedenken soll. Die Wanderung durch die Nacht führt an mehreren sogenannten "Checkpoints" vorbei, welche mit Relikten der NS-Zeit geschmückt sind. Dort können sich die Teilnehmenden Stempel abholen, welche sie benötigen, um am Ende ihr Abzeichen für das erfolgreiche Absolvieren der 60 Kilometer langen Wanderstrecke zu erhalten. Viele der Teilnehmenden traten militärisch auf, einige trugen alte SS- und Wehrmachtsuniformen samt Abzeichen. Auch einige deutsche Neonazis nutzten den Tag, um ihre Verbundenheit mit der NS-Zeit nach außen zu tragen. Ein Teilnehmer kombinierte einen Schlauchschal der rechtsextremen Kleinstpartei "Der Dritte Weg" mit einem Stahlhelm. Doch nicht nur Mitglieder vom Dritten Weg und dessen Jugendorganisation "NRJ" reisten aus Deutschland nach Budapest, um an der Wanderung teilzunehmen. Auch einzelne Mitglieder der "Jungen Nationalisten" (JN), der Parteijugend der rechtsextremen Kleinstpartei "Die Heimat", befanden sich unter den Teilnehmenden. Während sich tausende Personen am Startpunkt aufstellten, führte das in Deutschland verbotene Netzwerk "Blood and Honour" ein Gedenken mit Kranzniederlegung unter deutscher Beteiligung durch. Das nach dem Motto der Hitlerjugend benannte Netzwerk organisierte zudem am Vortag sowie am Abend der Wanderung jeweils ein Rechtsrock-Konzert in der Nähe von Budapest.
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Kurzer Videobeitrag von democ.de

https://democ.de/artikel/deutsche-neonazis-in-budapest/

#FGHTNZS #Budapest #keinTagDerEhre

democ

Deutsche Neonazis bei SS-Gedenkmarsch in Budapest

Zentrales Vernetzungstreffen der europäischen Neonazi-Szene „Tag der Ehre“ in Budapest
Erwin Kostedde Ultra
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2026-02-14 Faschistische Gedenkwanderung in Budapest

Am 14.02.2026 fand in Budapest der sogenannte "Tag der Ehre" statt. Tausende Rechtsextreme aus ganz Europa versammelten sich in Budapest, um dem gescheiterten Ausbruchsversuch der Waffen-SS, der Wehrmacht und deren ungarischen Verbündeten zu gedenken. Zu diesem Anlass reisten, wie auch in den vergangenen Jahren, mehrere Gruppen deutscher Neonazis an. Wie in jedem Jahr fanden in diesem Zeitraum zahlreiche rechtsextreme Veranstaltungen, wie Konzerte, Gedenkveranstaltungen und eine Konferenz, statt. Der Höhepunkt ist eine Wanderung, welche den gescheiterten Ausbruchsversuch der Nazis 1945 aus dem von der Roten Armee umzingelten Budapest symbolisieren und diesem gedenken soll. Die Wanderung durch die Nacht führt an mehreren sogenannten "Checkpoints" vorbei, welche mit Relikten der NS-Zeit geschmückt sind. Dort können sich die Teilnehmenden Stempel abholen, welche sie benötigen, um am Ende ihr Abzeichen für das erfolgreiche Absolvieren der 60 Kilometer langen Wanderstrecke zu erhalten. Viele der Teilnehmenden traten militärisch auf, einige trugen alte SS- und Wehrmachtsuniformen samt Abzeichen. Auch einige deutsche Neonazis nutzten den Tag, um ihre Verbundenheit mit der NS-Zeit nach außen zu tragen. Ein Teilnehmer kombinierte einen Schlauchschal der rechtsextremen Kleinstpartei "Der Dritte Weg" mit einem Stahlhelm. Doch nicht nur Mitglieder vom Dritten Weg und dessen Jugendorganisation "NRJ" reisten aus Deutschland nach Budapest, um an der Wanderung teilzunehmen. Auch einzelne Mitglieder der "Jungen Nationalisten" (JN), der Parteijugend der rechtsextremen Kleinstpartei "Die Heimat", befanden sich unter den Teilnehmenden. Während sich tausende Personen am Startpunkt aufstellten, führte das in Deutschland verbotene Netzwerk "Blood and Honour" ein Gedenken mit Kranzniederlegung unter deutscher Beteiligung durch. Das nach dem Motto der Hitlerjugend benannte Netzwerk organisierte zudem am Vortag sowie am Abend der Wanderung jeweils ein Rechtsrock-Konzert in der Nähe von Budapest.
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