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Was mich daran besonders freut, ist wie lange und konzentriert K3 damit beschäftigt war, ob wohl um ihn herum sehr viel Ablenkung war.
Das zeigt wieder einmal, dass diese „bösen Drogen“ (Sarkasmus) eben nicht böse sind, sondern Medikamente sind, die dem Kind helfen sein volles Potenzial auszuschöpfen und somit positive Erfahrungen zu machen. Und dadurch seinen Selbstwert steigern kann.