PODIUMSDISKUSSION
Freitag, 16. Januar 2026
Feministisch vergesellschaften!
Sorge-Arbeit zwischen Utopie und Praxis.
Podium:
Alex Wischnewski (Projekt Sorgende Städte)
Kollektiv Solidarische Gesundheit Nürnberg
Feministische Zentrum Nürnberg
Liga für unbezahlte Arbeit e.V.
Denken wir Vergesellschaftung feministisch, so rückt die Frage der sozialen
Infrastruktur in den Mittelpunkt. Wie sieht eine Zukunft aus, in der Sorge-Arbeit als gesellschaftliche Aufgabe verstanden und demokratisch organisiert wird – jenseits von unbezahlter Arbeit und Profitlogik?
Im Panel werden Ansätze aus Theorie und Praxis vorgestellt und diskutiert, die in diese Zukunft weisen: Konzepte der Sorgenden Städte, solidarischer Gesundheitszentren sowie lokale feministische Kämpfe auf dem Weg dorthin.
Alex Wischnewski (Projekt Sorgende Städte), Kollektiv Solidarische
Gesundheit Nürnberg, Feministisches Zentrum Nürnberg
Alex Wischnewski arbeitet zu transnationalen feministischen Bewegungen und ihrer Übersetzung in Sorgende Städte. Sie hat das Netzwerk Care Revolution mitbegründet und ist aktiv in der Partei Die Linke.
Das Kollektiv Solidarische Gesundheit Nürnberg arbeitet am Aufbau eines solidarischen Stadtteil-Gesundheitszentrums in Nürnberg.
Die Liga für unbezahlte Arbeit e.V.
ist Deutschlands erste Caregewerkschaft: eine gewerkschaftsähnliche Interessenvertretung für Menschen, die sich um andere kümmern. Die Vision: eine Gesellschaft, die Care-Arbeit wertschätzt, statt bestraft
Das Feministische Zentrum Nürnberg ist ein selbstorganisierter Raum von und für Frauen, Lesben, inter, nicht-binären, trans und agender* Personen, der feministische Kämpfe zusammenführt.
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@interventionistische_linke_nbg
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