Die Petition gegen #RosaListen hat auf den letzten Metern das Quorum erreicht, gut so.
Bin darüber erleichtert, klar, aber sehe darin (noch) keinen Grund zu feiern.
So eine Petition ist ohnehin nur ein sehr kurzer Hebel, und jetzt in der irrigen Annahme damit sei legislativ schon irgendetwas erreicht, und mensch könne den ohnehin nur wenigen Druck nachlassen, lässt mich wahlweise am polit. Sachverstand u./o. dem Interesse derer zweifeln, die jetzt - wtaf? - dazu aufzurufen nicht weiter mitzuzeichnen.
Deshalb: Teilt die Petition bitte weiter, und hängt an die läppischen 30K noch ne Null dran.
Dann beeindruckt sie auch in Berliner Regierungskreisen vllt. irgendwen, und nicht nur uns selbst.
Danke! 
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_07/_14/Petition_183950.nc.html
ne Petition alleine reicht auch noch nicht. wenn ihr die Chance habt, Mandatsinhaber_innen (völlig gleich ob Kommunal, Land oder Bund) über das Problem aufzuklären, dann tut dies. und insbesondere solche, die sich zB. zu den CSDs als potenzielle Verbündete gezeigt haben: errinnert sie daran. in ihren eigenen Parteien gibts immer Leute, die gar kein Problem damit haben, dass Verwaltung oder Polizeien #RosaListen anlegen.
ne Petition alleine reicht auch noch nicht. wenn ihr die Chance habt, Mandatsinhaber_innen (völlig gleich ob Kommunal, Land oder Bund) über das Problem aufzuklären, dann tut dies. und insbesondere solche, die sich zB. zu den CSDs als potenzielle Verbündete gezeigt haben: errinnert sie daran. in ihren eigenen Parteien gibts immer Leute, die gar kein Problem damit haben, dass Verwaltung oder Polizeien #RosaListen anlegen.
Die Petition gegen #RosaListen hat auf den letzten Metern das Quorum erreicht, gut so.
Bin darüber erleichtert, klar, aber sehe darin (noch) keinen Grund zu feiern.
So eine Petition ist ohnehin nur ein sehr kurzer Hebel, und jetzt in der irrigen Annahme damit sei legislativ schon irgendetwas erreicht, und mensch könne den ohnehin nur wenigen Druck nachlassen, lässt mich wahlweise am polit. Sachverstand u./o. dem Interesse derer zweifeln, die jetzt - wtaf? - dazu aufzurufen nicht weiter mitzuzeichnen.
Deshalb: Teilt die Petition bitte weiter, und hängt an die läppischen 30K noch ne Null dran.
Dann beeindruckt sie auch in Berliner Regierungskreisen vllt. irgendwen, und nicht nur uns selbst.
Danke! 
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_07/_14/Petition_183950.nc.html
Die Bundestags-Petition Keine Führung eigener Register zur Erfassung von trans* und nichtbinärer Personen wurde bis jetzt von 6737 Personen mitgezeichnet.
Baden-Württemberg hat längst Nägel mit Köpfen gemacht: Das CDU-geführte Innenministerium hat per Verordnung so eine Art „Rosa Liste“ mit trans* und nichtbinären Personen mitsamt früheren Vornamen und Geschlechtseintrag durchgesetzt. Andere Bundesländer werden, davon darf man ausgehen, nachziehen. Auch das Bundesinnenministerium hat im Bundesrat einen entsprechenden Anlauf gemacht, aber – zumindest vorerst – zurückgezogen, da man offenbar ein Scheitern befürchtet hat.
Abgesehen davon, dass solche Register nicht erforderlich sind, sind sie für die Personen, die daraufstehen, gefährlich. Nicht erst, wenn die AfD irgendwie daran käme und dann eine schöne geordnete Liste mit vielen Namen hätte. Was dann geschieht, lässt sich leicht vorstellen.
Das Quorum für eine Bundestags-Petition liegt bei 30000 geprüften Mitzeichnungen. Mit bis jetzt 6737 sind wir noch weit davon entfernt – und haben nur noch 16 Tage, also gut zwei Wochen, Zeit.
Wenn Ihr noch nicht mitgezeichnet habt, dann tut das bitte. Und für alle gilt: Bitte macht diese Petition bekannt.
Für trans*, inter*, nichtbinäre und agender Personen ist diese Petition wichtig. Wir sind sehr besorgt, dass solche Register verwendet werden können, um uns und unseren Familien Schaden zuzufügen. Es würde unsere Privatsphäre gefährden, uns stigmatisieren und uns ständig zu Outings zwingen.
Für Bundestags-Petitionen ist es notwendig, Euch mit Euren personenbezogenen Daten (zwingend Vor- und Nachname, Adresse, Land) zu registrieren. Dafür kann der Bundestag, wenn das Quorum erreicht wird, die Petition nicht einfach ignorieren, sondern muss sich im Petitionsausschuss damit befassen.
Eure persönlichen Daten werden nur einmal benötigt, nicht für jede Petition, die Ihr beim Bundestag mitzeichnet. Sobald Ihr Euch registriert habt, könnt Ihr damit jede Petition beim Bundestag mitzeichnen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_07/_14/Petition_183950.nc.html
#Selbstbestimmungsgesetz #SBGG #RosaListen #RosaListe #Transfeindlichkeit