Timeline aufteilen.
Die persönliche Bubble, also das, was Dich emotional positiv stimmt und Menschen, mit denen Du themenübergreifend Gemeinsamkeiten hast, würde ich in der Timeline lassen.
Die anderen Accounts würde ich entsprechend ihrer Themenschwerpunkte auf Listen aufteilen und sie auf Deiner Haupttimeline ausblenden.
Hashtags, die zu diesen Themenschwerpunkten passen, würde ich nicht auf dem normalen Weg folgen, sondern mit @tag-<hashtag>@relay.fedi.buzz abonnieren und sie als Teil der Listen wie einen User behandeln.
Hashtags, die aktuelle Ereignisse betreffen und vorübergehend sind, würde ich normal als Hashtag abonnieren.
Triggerworte würde ich muten, damit diese völlig aus Deiner Socialmedia Erfahrung ausgeblendet werden.
Bei den Filtern würde ich einen Filter mit dem Namen vollständig ausblenden anlegen und dort erstmal einen Pseudofilter einstellen, der keine Relevanz hat. Bei diesem Filter wählst Du, dass vollständig ausgeblendet werden soll, ohne Hinweistext.
Wenn Du jetzt einen Beitrag in der Timeline hast, der Dich wirklich nervt, klickst Du auf filtern und wählst den vollständig ausblenden Filter an, dann wird der Beitrag aus Deiner Timeline ausgeblendet.
Grundsätzlich könnte man es zusammenfassen mit:
In Deiner Timeline, die Du öffnest, wenn Du Mastodon aufmachst, möglichst eine positiv Erfahrung generieren.
Retweets würde ich personenabhängig ausschalten.