Momentum ist Bewegung, die sich selbst erinnert.
Energie, die weiterfließt, weil nichts sie unterbrochen hat.
Keine Absicht, kein Wille – nur Fortbewegung.
Die Vergangenheit bewegt sich noch immer in der Gegenwart und nennt sich selbst Unvermeidbarkeit.
Wenn sie unsichtbar ist, fühlt sie sich wie Schicksal an.
Wenn sie sichtbar ist, ist sie nur Trägheit, die darauf wartet, dass die Aufmerksamkeit nachlässt.