VC Olympia Dresden muss erneut doppelt ran // #Krailling // https://www.dnn.de/sport/regional/vc-olympia-dresden-muss-erneut-doppelt-ran-KBLU2WHJZNC5XAE2VNMT2YLEDY.html
Fankritik: Star Trek Starfleet Academy
„Star Trek: Starfleet Academy“ ist eine glatt produzierte, aber extrem formelhafte Jugendserie im Star‑Trek‑Gewand, die eher für Paramounts Zielgruppe „Teens mit Handy in der Hand“ gebaut wurde als für Fans, die mit Kirk, Picard oder Sisko älter geworden sind. Gerade als langjähriger Trekkie fühlt man sich hier weniger angesprochen als höflich ausgeladen. Worum es eigentlich gehtDie Serie spielt im 32.
http://redaktion42.com/2026/01/24/fankritik-star-trek-starfleet-academy/
oh that's who the economy is
@xeno THIS FUCKING GUY, I FUCKING HATE IT, STOP RUINING MY LIFEEEE /j
Für alle, die auch jetzt wieder nach Davos "hängt ihn höher" schreien:
Um in der internationalen Politik einem Wolf Isegrim die Grenzen aufzuzeigen, sollte man nicht den Rambo der Außenpolitik geben sondern sich vielleicht eher ein Beispiel an Reineke Fuchs nehmen 😉
Das mit dem "ein Beispiel nehmen" funktioniert natürlich nur, wenn man das Buch überhaupt mal gelesen hat. Bei so manchem laut- & meinungsstarken Post hab ich nicht das Gefühl, dass das der Fall ist 😎
Coprolites aren't my favorite fossil but they're a solid number two.
Die Erde hat einen schönen großen Mond. Aber wo kommt er her? Karl erzählt heute, wie noch bis in die 1970er Jahre viele konkurrierende Hypothesen herumgeisterten. Und dann - auf einen Schlag - war plötzlich (fast) alles klar. 💥🌖🌍
➡️ https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/
📷 : CC-BY-SA 3.0 Rolf Hempel / Wikimedia Commons
Traudl Büngers Vater war ein Nazi und hat in den 1960ern für Südtirol gebombt. Gesprochen hat er darüber nicht. In ihrem Buch begibt sich Bünger deshalb auf Spurensuche und findet unter anderem einen Prozess auf den sogar der österreichische Kanzler Einfluss nehmen will.
https://www.kiwi-verlag.de/buch/traudl-buenger-eisernes-schweigen-9783462004908
Tolles Buch, wollt ihr lesen. Erzählt viel über deutsche Familien und das Wesen der BRD. Mir war außerdem einfach nicht klar, dass es deutlich vor RAF und RZ extrem rechte "Feierabendterroristen" gab.
No sé si porta un postís o tot el cabell és seu.
While enabling http/3 on nginx for my personal site, I noticed in the logs most traffic was http/1.x, and of that almost all was garbage.
So I’ve disabled http/1.x and made exceptions for bots I want and text-based browsers. As expected, my logs are noise free. Now I’m curious to see if there are unintended side effects.
Bremen zeigt (schon wieder), wie Verkehrswende geht: Ein Carsharing-Auto ersetzt 18,8 Privatwagen.
Während die Bundesregierung drei Milliarden Euro in E-Auto-Prämien steckt und Bahnprojekte absagt, zeigt Bremen, wie echte Mobilitätswende aussieht: mit Carsharing. Die neue Evaluation liefert Zahlen, die aufhorchen lassen – und die zeigen, wo das Geld wirklich wirkt.
Jedes Carsharing-Auto in Bremen ersetzt mittlerweile 18,8 private Pkw.
18,8 Autos. Das bedeutet: Durch die Carsharing-Fahrzeuge parken über 11.000 private Pkw weniger auf Bremens Straßen. Über 31.000 Bremer:innen nutzen Carsharing – zwei Drittel dieser Haushalte sind komplett pkw-frei.
Zum Vergleich: Bei Nicht-Carsharing-Haushalten sind es weniger als ein Viertel.
Mehr als nur weniger Autos
Die Studie, für die über 28.000 Carsharing-Nutzende und 6.500 Haushalte ohne Carsharing befragt wurden, zeigt: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um ein grundlegend anderes Mobilitätsverhalten.
Carsharing-Nutzende:
- Legen weniger Wege mit dem Auto zurück
- Gehen häufiger zu Fuß (80% vs. 74% bei Nicht-Nutzenden)
- Fahren mehr Rad (85% vs. 66%)
- Nutzen öffentliche Verkehrsmittel intensiver
- Kaufen häufiger lokal ein statt große Einkaufszentren anzusteuern!!!
Das ist gelebte Verkehrswende: Nicht Verzicht, sondern intelligente Mobilität. Das Auto dann, wenn man es braucht – nicht als Dauerbelastung vor der Tür.
Was Bremen richtig macht
mobil.punkte im öffentlichen Raum: Carsharing-Stationen in Wohnortnähe, kombiniert mit Fahrradparken, Lastenrad-Sharing und Ladeinfrastruktur. Kurze Wege zur Station sind ein entscheidender Erfolgsfaktor – das bestätigen die Nutzenden.
Vielfältiges Angebot: Über 650 Fahrzeuge an 160+ festen Stationen plus stationsungebundenes Angebot. Vom Kompaktwagen bis zum XL-Transporter, 12 verschiedene Fahrzeugtypen. 11% der Carsharing-Flotte sind bereits elektrifiziert – im Vergleich zu nur 3,4% der privaten Pkw in Bremen.
93% Zufriedenheit: Unkomplizierte Buchung, Verfügbarkeit, keine Parkplatzsuche. Das Angebot funktioniert.
Auch für Unternehmen eine Alternative
Besonders interessant: Rund 60% der befragten Unternehmen verfügen über kein eigenes geschäftlich genutztes Fahrzeug. Mehr als ein Drittel hat wegen Carsharing auf Neu- und Ersatzanschaffungen verzichtet.
Solo-Selbständige, Kleinbetriebe aus Kunst, Gesundheit, Bau und Immobilien profitieren von der Flexibilität und reduzierten Kosten. Carsharing statt Firmenflotte – das ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll.
Das Potenzial ist riesig
Zwei Drittel der Bremer:innen sind grundsätzlich von der Idee des Carsharings überzeugt. Beinahe ein Drittel der Nicht-Nutzenden kann sich vorstellen, künftig Carsharing zu nutzen.
Das zeigt: Es gibt Raum für Wachstum. Und es zeigt, dass Menschen bereit sind für andere Mobilitätsformen – wenn die Angebote stimmen.
Was das für die Verkehrswende bedeutet
Bremen beweist: Verkehrswende funktioniert nicht primär über individuelle Kaufanreize für E-Autos, sondern über geteilte Mobilität, gute Infrastruktur und echte Alternativen.
Ein Rechenbeispiel:
Würde man die drei Milliarden in Carsharing-Infrastruktur investieren statt in Kaufprämien, könnte man ein flächendeckendes System aufbauen, das nicht 800.000 neue Autos auf die Straße bringt, sondern Hunderttausende überflüssig macht.
Die Lehren aus Bremen
- Carsharing reduziert den Autobesitz massiv – ein Auto ersetzt 18,8 private Pkw
- Carsharing verändert Mobilitätsverhalten – mehr zu Fuß, mehr Rad, mehr ÖPNV
- Infrastruktur im öffentlichen Raum ist entscheidend – mobil.punkte in Wohnortnähe
- Hohe Zufriedenheit und Wachstumspotenzial – das Modell funktioniert
- Auch für Unternehmen attraktiv – Firmenflotten werden überflüssig
Fazit
Während die Bundesregierung Milliarden in Kaufprämien steckt, die primär die Mittelschicht subventionieren und 800.000 zusätzliche Autos auf die Straße bringen, zeigt Bremen einen anderen Weg: weniger Autos, mehr Lebensqualität, echte Verkehrswende.
Die Bremer Carsharing-Evaluation ist ein Lehrstück dafür, wo öffentliches Geld wirklich wirkt. Nicht im individuellen Besitz, sondern in geteilter Mobilität. Nicht in der Förderung von Neukäufen, sondern im Aufbau von Infrastruktur, die allen zugänglich ist.
Die vollständige Studie „Evaluation Carsharing in Bremen 2025“ gibt es hier: https://mobilpunkt-bremen.de/app/uploads/2026/01/Bremen-Carsharing-Evaluation-2025.pdf
RE: https://mastodon.social/@pallenberg/115921283677603208
So inzwischen bin ich nen Schritt weiter... leider nicht bzgl meiner Daten, aber ich weiss zumindest, woran es liegt:
#Onedrive bricht immer bei knapp ueber 20GB Download ab. Heisst also, dass ich meinen Daten Jurassic Park nun selektiv runterladen muss.
Mein #did wird dann wohl eher ne Woche und ich koennte im Strahl speien. Das ist einfach nur so schlecht, was #Microsoft da verbrochen hat.
Ich bin so ein Opfer, ey
RE: https://mastodon.social/@chancenmacher/115921598657326946
Liebes Netzwerk,
Könnt Ihr meinem guten Kumpel Gerjet und der qualifizierten Umschülerin helfen?
Es wird ein Praktikumsplatz in #Hannover gesucht. Gerne Teilen und weitersagen. Jede Hilfe ist willkommen.
Psssstt...davos davos... you listening?? Pillow chloroform push him out a window. It's the perfect crime. Even if our 'justice department' investigates they have lost all credibility...
Be the hero we need.
@Crystal_Fish_Caves with a butt plug in his mouth and down below so it looks like a sex game gone wrong
4 Meter Neuschnee in Kamtschatka
Auf der russischen Halbinsel Kamtschatka hat es heute innerhalb von wenigen Stunden bis zu 4 Meter Neuschnee gegeben. Straßen wie Häuser sind komplett unpassierbar. Menschen müssen sich Wege oder gar Tunnel graben um voranzukommen. Zwei Menschen starben bisher in Folge des auch für diese Insel sehr ungewöhnlich heftigen […]
https://aktuelle-naturkatastrophen.info/2026/01/17/4-meter-neuschnee-in-kamtschatka/
Going Zero
Roman
German translation http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=8fe83b04dd604c37a6925db5e106da36&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm Hat man als Einzelner überhaupt eine Chance gegen das System? Eine junge Bibliothekarin aus Boston ist entschlossen, es zu versuchen – ihr bleibt keine Wahl. Und so greift sie zu, als sich die Einladung zu einem ungewöhnlichen Kräftemessen bietet: dem Betatest von FUSION, einem Projekt der US-Geheimdienste und des Social-Media-Moguls Cy Baxter. Wem es gelingt, 30 Tage unauffindbar zu bleiben, dem winken 3 Millionen Dollar. Doch Kaitlyn geht es um etwas anderes.
IBM and the Holocaust
The Strategic Alliance between Nazi Germany and America's Most Powerful Corporation
"IBM and the Holocaust is the story of IBM's strategic alliance with Nazi Germany - beginning in 1933 in the first weeks that Hitler came to power and continuing well into World War II. As the Third Reich embarked upon its plan of conquest and genocide, IBM and its subsidiaries helped create enabling technologies, step-by-step, from the identification and cataloging programs of the 1930s to the selections of the 1940s.".
"Only after Jews were identified - a massive and complex task that Hitler wanted done immediately - could they be targeted for efficient asset confiscation, ghettoization, deportation, enslaved labor, and, ultimately, annihilation. It was a cross-tabulation and organizational challenge so monumental, it called for a computer. Of course, in the 1930s, no computer existed.".
"But IBM's Hollerith punch card technology did exist. Aided by the company's custom-designed and constantly updated Hollerith systems, Hitler was able to automate his persecution of the Jews. Historians have always been amazed at the speed and accuracy with which the Nazis were able to identify and locate European Jewry. Until now, the pieces of this puzzle have never been fully assembled.
The fact is, IBM technology was used to organize nearly everything in Germany and then Nazi Europe, from the identification of the Jews in censuses, registrations, and ancestral tracing programs to the running of railroads and organizing of concentration camp slave labor.".
"IBM and the Holocaust takes you through the carefully crafted corporate collusion with the Third Reich, as well as the structured deniability of oral agreements, undated letters, and the Geneva intermediaries - all undertaken as the newspapers blazed with accounts of persecution and destruction."--BOOK JACKET.
They no longer think that people outside their country have any value (and neither half of their own).
How fascinating. Totally blind to what makes the world work. I wonder why fascism always ends in ruins?🤔
https://www.theguardian.com/world/2026/jan/15/anger-iceland-incoming-us-ambassador-52nd-state-joke
Das Internet hat manchmal gute Ideen. Wie zum Beispiel Süßkartoffel einfach mal süß zu essen.
Deswegen gibt's jetzt gefüllte Süßkartoffel mit Vanille-Skyr, mit Ahornsirup karamellisierte Äpfel & gerösteten Kürbiskernen.
Für Aserbaidschan gearbeitet? Ex-CDU-MdB Axel E. Fischer bleibt im Gefängnis - er war mehrfach nicht vor Gericht erschienen
https://www.n-tv.de/politik/Ex-CDU-Politiker-Fischer-bleibt-im-Gefaengnis-id30244036.html.