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🔐 Privatkonto. Bitte keine Followanfrage, wenn wir uns nicht schon lange von @oliver@die-partei.social kennen.
Bürgerliche Antifa, #Pastafari, schlafgestört.
Linksliberal, pro #BSGE & #BGE. Ein kleiner Teil der Qualitätspartei #DiePARTEI. Mag parteiübergreifend nette Leute (#noafd), aber Tiere so viel mehr.
Hallo zusammen! 👋🏾👋🏻👋
Der hpd ist heute mit mehreren Millionen Seitenaufrufen im Jahr das wichtigste Online-Medium der freigeistig-humanistischen Szene im deutschsprachigen Raum.
Konto ist inoffiziell und wird nicht vom hpd betrieben. Bei Problemen, Anregungen, etc. gerne bei @oliver@friendica.xyz melden.

Ich werfe bei Folgeanfragen von mir unbekannten Personen auch immer einen Blick auf das Profil und wenn dort nur weitergesagtes, geteilte Links oder minütliche Statusupdates zu finden sind, werde ich die Anfrage eher nicht annehmen. Auch wenn auf dem Profil gar nichts zu sehen ist, werde ich die Anfrage nicht annehmen, ich will ja schließlich sehen, mit wem ich in Kontakt trete.


Hier findet Ihr Termine für die nächsten Demos gegen Rechts:

demokrateam.org


Eine Übersicht des uns bekannten Fediverse:


Übrigens, begonnen mit Socialmedia habe ich Ende der 80er im Maus.net. Dabei handelte es sich um ein weltweit Föderiertes Mailbox-Netzwerk mit tausenden Diskussionsgruppen. Erzählt mir also nichts über das Fediverse, ich bin schon seit Jahrzehnten dabei. 😉


Ein paar Webseiten gegen den Irrsinn im Internet ...

hateaid.org

polylux.network

correctiv.org

volksverpetzer.de

mimikama.at

#nobot

Das WG-Haus in der Marthastraße

Als Anwohner:innen wollen wir unseren Stadtteil mitgestalten, unsere Ideen einbringen und dazu beitragen, dass unser „Kiez“ schön, lebenswert und erschwinglich bleibt. Dabei geht es nicht darum, dass wir etwas gegen Bauprojekte haben. Ganz im Gegenteil: Wir alle wissen, dass der Wohnungsmarkt in Kiel angespannt ist und die Wohnungssuche in der Innenstadt für Menschen mit kleinem Geldbeutel inzwischen fast unmöglich geworden ist, und finden, dass die Wohnraumpolitik der Stadt Kiel deutlich zu wünschen übrig lässt. Wir sehen immer mehr Hotels und hochpreisige Apartments und wünschen uns mehr erschwinglichen Wohnraum (auch Sozialwohnungen) in öffentlicher Hand. Nachdem wir deshalb unsere Probleme mit den ursprünglichen Plänen für Marthas Insel hatten, organisierten wir Protest. Viele kleine und große Aktionen brachten die Stadt letztendlich dazu, zumindest in Teilen einzulenken und einen deutlichen Anteil an Sozialwohnungen zu schaffen. Außerdem veränderte sich die Zielgruppe, welcher der Investor mit Mikroappartments ansprechen wollte, weg von der Zielgruppe ‚double income – no kids‘ hin zu ’studentischem Wohnen‘. Kritik, Protest und ein langer Atem kann sich also lohnen – Marthas Insel würde ohne unsere Aktionen und das Engagement der Anwohner:innen heute sicherlich anders aussehen.

bonfire

That's all folks...