#Thüringen könnte seine #Energieversorgung bis 2045 am kostengünstigsten gestalten, wenn 2,2 Prozent der Landesfläche für #Windkraft genutzt und 1,4-mal mehr #FreiflächenPhotovoltaik installiert würden.
Eine Studie der Hochschule #Nordhausen zeigt: Dieses Szenario senkt die volkswirtschaftlichen Kosten um fast die Hälfte gegenüber einem Ausbau ohne #Windenergie. Derzeit ist nur ein Bruchteil der Flächen ausgewiesen.