Die Polizei Sachsen stoppt einen politischen Protest. Später sagt das Gericht: rechtswidrig. Das ist kein kleiner Formfehler, das ist ein Schlag gegen die Versammlungsfreiheit. Wer so mit Macht umgeht, disqualifiziert sich selbst. Alle Beteiligten müssen persönlich zur Verantwortung gezogen und aus dem Dienst entfernt werden. Uniform schützt nicht vor Konsequenzen.
Eine Richterin soll gesagt haben, sie könne die Maßnahme aus der Ferne nicht bestätigen. Trotzdem wurde später von richterlicher Zustimmung gesprochen. Wie passt das zusammen? Wenn Gerichte im Nachhinein rechtswidrig feststellen, dann war hier mindestens grob schlampig gearbeitet worden. Und bei Grundrechten darf es keine Schlamperei geben. Das muss politisch und dienstrechtlich aufgeklärt werden.
Beim CSD Döbeln wurde in die Versammlungsfreiheit eingegriffen. Das Gericht sagt nun klar: rechtswidrig. Und die Frage bleibt: Wer hat das intern angeordnet? Wer hat welche Informationen weitergegeben? Wer hat was unterschrieben – oder eben nicht? Solange das nicht offenliegt, bleibt ein massiver Vertrauensschaden. Eine strafrechtliche Verfolgung der Beamten ist das mindeste, was wir erwarten dürfen! Verantwortung darf nicht im Apparat verschwinden.
Beim CSD Döbeln wurde in die Versammlungsfreiheit eingegriffen. Das Gericht sagt nun klar: rechtswidrig. Und die Frage bleibt: Wer hat das intern angeordnet? Wer hat welche Informationen weitergegeben? Wer hat was unterschrieben – oder eben nicht? Solange das nicht offenliegt, bleibt ein massiver Vertrauensschaden. Eine strafrechtliche Verfolgung der Beamten ist das mindeste, was wir erwarten dürfen! Verantwortung darf nicht im Apparat verschwinden.
Eine Richterin soll gesagt haben, sie könne die Maßnahme aus der Ferne nicht bestätigen. Trotzdem wurde später von richterlicher Zustimmung gesprochen. Wie passt das zusammen? Wenn Gerichte im Nachhinein rechtswidrig feststellen, dann war hier mindestens grob schlampig gearbeitet worden. Und bei Grundrechten darf es keine Schlamperei geben. Das muss politisch und dienstrechtlich aufgeklärt werden.
Die Polizei Sachsen stoppt einen politischen Protest. Später sagt das Gericht: rechtswidrig. Das ist kein kleiner Formfehler, das ist ein Schlag gegen die Versammlungsfreiheit. Wer so mit Macht umgeht, disqualifiziert sich selbst. Alle Beteiligten müssen persönlich zur Verantwortung gezogen und aus dem Dienst entfernt werden. Uniform schützt nicht vor Konsequenzen.