Wenn man für den 3D-Druck selbst konstruieren möchte und nur zwei Kriterien ansetzt: Linux und keine fremde Cloud, also Lokal nutzbar oder/und eigene Cloud, wie z.B. Nextcloud - dann bleibt eigentlich nur FreeCAD übrig.
Das ist echt sehr traurig.
Discussion
Wenn man für den 3D-Druck selbst konstruieren möchte und nur zwei Kriterien ansetzt: Linux und keine fremde Cloud, also Lokal nutzbar oder/und eigene Cloud, wie z.B. Nextcloud - dann bleibt eigentlich nur FreeCAD übrig.
Das ist echt sehr traurig.
@Matthias Warum ist das traurig? #FreeCad ist eine aktiv entwickelte Software, die für jeden Anwendungsfall etwas bietet. Ich verwende Freecad schon seit Jahren um #3DDruck Projekte zu realisieren. Die besten Erfahrungen habe ich mit der #PartDesign Workbench in FreeCad gemacht. Damit sind parametrische Konstruktionen gut umsetzbar.
Es ist immer traurig, wenn keine Konkurrenz vorhanden ist. Alleine schon deshalb, weil Menschen unterschiedlich sind.
FreeCad funktioniert und gerade seit 1.0 besser. Es wird aber immer mehr "neues" eingebastelt, als sich erstmal um bestehende Probleme zu kümmern und dazu gehört auch das UI. Es ist veraltet und umständlich. Menschen ticken heute anders, als noch vor 20 Jahren. Das wird ja auch mit am meisten kritisiert.
Vom Gefühl her sind die Entwicklungsressourcen begrenzt und eine weitere Konkurrenz, die nicht auf FreeCAD basiert, würde das noch mehr schwächen.
Ich würde mir wünschen, dass die PartDesign-Workbench default wird und das Workbench-Konzept irgendwie anders umgesetzt wird.
Mit PartDesign+Assembly kommt man sehr weit.